| letzte Kommentare / Offensichtlich wird... wuerg / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins | |
![]() |
|
|
... neuere Stories
24
April
Großbauern als Kapitalismuskritiker ...
... ganz neue Konstellationen: "Boden darf nicht zum Spielball der Spekulanten werden"
23
April
Sarkozy weg ...
... Rutte weg, Wilders weg - es geht voran in Europa.
Ein Linker ist das gerade nicht ...
... er hat nur eine nobelpreisgewürdigte Kompetenz in allen Wirtschaftsfragen: "Es ist nicht wichtig, ob ein paar Menschen ganz oben enorm profitieren – wenn es der Mehrheit nicht besser geht, hat die Wirtschaft versagt. ... Das Argument, dass die Krise zu weniger Sozialstaat führen muss, ist ein Argument der Ein-Prozent-Eliten, die sagen: „Wir wollen ein größeres Stück des Kuchens.“ Wenn die Mehrheit der Menschen nichts von diesem Kuchen hat, dann hat das System versagt. Ich will nicht mehr über BIP-Wachstum diskutieren müssen, sondern darüber, wie es der Mehrzahl der Menschen geht."
Unsere Kolumnisten wieder!
Im zweiten Wahlgang würden die Wähler von Marie Le Pen am ehesten für Sarkozy stimmen, weil der ja der nächstrechte Bewerber sei, so tönt es uns aus nahezu allen Meinungsspalten entgegen.
So ein Quatsch! Die Funktionsweise des Populismus ist anders, sie schert sich wenig um rechts und um links, um die Ordnungskriterien der Akademiker. Die Rechtswähler werden Sarkozy nicht wählen, weil der jetzt als 'Le-Pen-Zwo' zwar rauströten wird, was 'die kleinen Leute' angeblich hören wollen, er wird aber trotzdem der "Präsident der Reichen" bleiben, der er fünf Jahre lang gewesen ist. Deswegen werden die Stimmen der Le-Pen-Wählerschaft am ehesten zu Hollande gehen, sofern denn diese Leute überhaupt noch wählen. Das alles ist doch nicht so schwer zu kapieren ... man darf nur die Leute nicht für blöd halten.
Die Natur schlägt zurück:
23
April
Der Neoliberalismus ...
... findet keine Mehrheiten mehr und vor allem nirgends mehr Glauben. Das ist die Lehre aus dem französischen Wahlergebnis für alle Parteien ...
Nach fünf Jahren Sarkozy ...
... dürften die Franzosen das Gefühl haben, mit einem aggressiven Frettchen in einer Telefonzelle eingeschlossen gewesen zu sein. Das dürfte mehr alles andere zur Abwahl beigetragen haben ...
Scheiß auf Eigentümer!
Auf den oberen Etagen wollten sich die Mitarbeiter der britischen Bank Barclays dreimal so hohe Boni gönnen (2,1 Mrd. Pfund) wie sie Dividende an die Aktionäre ausschütteten (700 Mio. Pfund). Das wäre sozusagen der 'Sozialismus der Leistungsträger' ...
Was bei den Piraten derzeit abgeht ...
... erinnert mich an selige Fundi-Realo-Zeiten bei den Grünen.
Wenn Schwarzgelb in Dortmund gewinnt ...
... kann ja Schwarzgelb in Köln, Düsseldorf oder Gelsenkirchen nichts mehr werden.
... ältere Stories
|