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... neuere Stories
27
September
Milliardäre für Höchstmindestlöhne:
"Wenn eine Person 20 Jahre arbeitet und einfach lebt, sollte sie nach 20 Jahren genug Geld auf der Bank haben, um von den Zinsen leben zu können", sagt Stronach.
Bei derzeit zwei Prozent Zinsen und einem Einkommen - sagen wir mal - von kargen 1.000 Euro im Monat (oder 12.000 p.a.) müsste derjenige nach 20 Jahren also ein verzinsliches Kapital von 600.000 Euro auf der hohen Kante liegen haben. Das heißt, er hätte in jedem der 20 Jahre 30.000 Euro sparen können ... neben seinen Lebenshaltungskosten in etwa gleicher Höhe. Macht also für alle fleißigen Arbeitnehmer ein Mindestjahreseinkommen von 60.000 Euro oder aber 5.000 Euro Mindestlohnsumme im Monat. Und zwar netto! Boah - den Mann wähle ich! ;-)
Sparen ...
... damit die Schulden steigen: "Wegen der hohen Zinsen für neue Kredite steigen die Staatsausgaben trotzdem."
Paul Gauselmann ...
... soll anstelle von Philipp Rösler neuer FDP-Parteivorsitzender werden. "Das passt doch", freut sich Generalsekretär Patrick Döring, "der König der Automatenindustrie als Anführer eines Haufens von Sprechautomaten." Außerdem seien die beiden ehrenwerten Gesellschaften politisch seit langem schon eng verbandelt.
26
September
Es ist doch ganz einfach, werte Liberallalas:
Um 'privat vorsorgen' zu können, wie es just wieder unsere blauäugige Frau Bundeskanzlerin empfiehlt, bedarf es entweder eines satten Mindestlohns, um davon überhaupt etwas zurücklegen zu können. Oder aber, man muss schon mit einem goldenen Löffel im Mund auf die Welt gekommen sein, so dass man private Vorsorge gar nicht mehr nötig hat.
Weshalb aber die Vorsorge überhaupt 'privat' sein muss, weshalb also Vertreterpack, Aktionäre und Vorstände von diesen Einlagen auch noch unbedingt bezahlt werden müssen, das dürft ihr uns dann mal in einer ruhigen Stunde erklären.
25
September
Die legendäre Kohl-Ära ...
... war genauso, wie er aussah. Diese Jubeltenöre in allen Medien müssen verdammt jung sein, weil sie eine durchweg bleierne Zeit in spätgeborener Unbefangenheit derart verklären können dürfen müssen.
"Haushaltspolitisch bedenklich" ...
... findet die FDP die reformierte Herdprämie der Union. Aber nicht etwa deshalb, weil sie dadurch teurer würde, sondern weil mit ihr noch immer zu wenig Geld unnütz rausgewanzt wird. Deshalb fordern die Meisterdenker von den Debileralen ergänzend eine Abschaffung der Praxisgebühr, einen niedrigeren Solidarzuschlag oder niedrigere Steuern für Schwulenpaare ...
DER Islam ...
... ist wie DER deutsche Bürger, als dessen politische Repräsentanz auch ProNRW gern gelten würde. In Wirklichkeit sind's immer nur ein paar versprengte Hanseln und ein Kamerazoom:
"Mit anderen Worten: Den meisten Muslimen auf der Welt geht jenes Youtube-Video am Allerwertesten vorbei, sie fühlen sich dadurch nicht gekränkt, es ist ihnen völlig schnurzpiepegal. Die Fernsehkameras zeigen uns eine winzige Minderheit. Gewiss doch, jene Minderheit ist radikal und gewaltbereit – aber eines ist sie ganz gewiss nicht: zahlenmäßig repräsentativ." Dass in der 'Welt' solche Artikel gleich neben den linientreuen von Henryk M. Broder stehen dürfen, wundert mich dann doch. Das verwirrt DEN gemeinen Leser nur - könnt ihr euren Saftladen mal auf Linie bringen?
Nachruf 2013:
Schwarzgelb, die Koalition, die nie eine war ...
Nö - ach, woher denn?!
... "Die Gauselmann AG weist in ihrer Stellungnahme den Vorwurf zurück, die Beteiligung an FDP-Firmen hätten dazu gedient, Einfluss auf die Politik zu gewinnen." Wir betreiben ein solch edles Gewerbe, dass - schon vom CI her - FDP und Daddelautomaten wunderbar zueinander passen ... auch bei der FDP müsse man schließlich oben etwas einwerfen, damit möglicherweise unten etwas rauskommt.
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