letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


31
Juli
Im Klartext:
"Bundesregierung und Bundesbank stimmen erst demnächst zu."

"Bundesregierung und Bundesbank lehnen den Vorstoß ab."

Das Motto der schwarzgelben Regierung sollte "Zu spät!" lauten, vielleicht auf ein schwarz-rot-gülden bordiertes Sofakissen gestickt ...

Der Irrtum der Berliner Rasselbande ist der Kinderglaube, sie könnten die Märkte beruhigen, ohne sie zuvor zu zähmen ...

 
 
27
Juli
Voller Entsetzen ...
... stellen hochbezahlte Ökonomen wie Raffelmäuschen und Röhrup fest, dass eine kapitalgedeckte Altervorsorge für gar nichts vorsorgt, solange die Zinsen so niedrig sind, wie's heute der Fall ist. Ja, wer hätte mit diesem Beschiss denn rechnen können? Abgesehen von einigen Außenseitern des Fachs wie Prof. Dr. Lieschen Müller ...

 
 
Ein Modell für Bankmanager?
"Termiten sprengen sich selbst." Vermutlich aber fehlt denen dafür die nötige Empathie ...

 
 
26
Juli
Dumme nennen es ja 'Liberalismus' ...
... ich nenne es 'Planwirtschaft', wenn eine kleine Klüngelrunde fern jeder Konkurrenz eine saftige Preiserhöhung auf einem deutschen Höchstpreismonopolmarkt beschließt, wo weit und breit - und vor allem dank dieser Pseudo-Liberalen - keinerlei Wettbewerb zu befürchten ist.

So wie der FDP-Planwirtschaftsvorsitzende Philipp Rösler bei seinem Apotheken-Fünfjahresplan dies tut ...

 
 
25
Juli
Das angelsächsische Modell ...
... mit dem eingebauten Margaret-Thatcher-Gedächtnis-Navi: ""Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im zweiten Quartal um 0,7 Prozent gegenüber Vorquartal gesunken, teilte das britische Statistikamt am Mittwoch mit. ... Damit ist das Minus sogar größer als im kriselnden Spanien ...

 
 
Warnschuss
Moodys senkt das Rating für Heinz Müller aus Erkenschwick - von AAA auf ABB. Es bestünde eine zunehmende Gefahr, dass der Bauingenieur sein Gehalt versäuft, statt es in die Rückzahlung seiner Kredite zu stecken. Der DAX brach in der Folge um sieben Punkte ein, die Freunde grüßen ihn nicht mehr ...

 
 
24
Juli
Wertlose Pfadfinder-Ehrenworte:
Um 'allzeit bereit' oder 'nicht bereit' geht es doch schon längst nicht mehr. Wenn's soweit ist, werden sie aufstocken, die FDP unter lautem Gezeter, die Union wird irgendetwas von 'alternativlos' murmeln: "Vor allem Deutschland ist nicht bereit, das Volumen der Fonds weiter zu erhöhen ..."

Die Märkte werden erst 'die Fresse voll' haben, wenn sie ihnen mit weniger werthaltigem Geld gestopft wird. Solange es immer mehr Geld gibt, das keiner Inflation unterliegen darf, geht das Spiel munter weiter. Das Ziel muss also Bankenunion heißen, kontrolliert von einer Europäischen Zentralbank, welche die Lizenz hat, die Druckmaschine anzuwerfen und 'Minderleister' des Finanzgewerbes auf europäischer Ebene zu verstaatlichen, egal was die FDP und ihre Klientel dazu sagt. Die hat sowieso schon bald nichts mehr zu sagen ...

 
 
23
Juli
Da hat der Fipsi Rösler ...
... die Klientel seiner eigenen Partei viel Geld gekostet: 'Er sei "mehr als skeptisch", dass Athen die harten Sparauflagen noch erfüllen könnte, hatte der Wirtschaftsminister erklärt. Und: Der Gedanke an einen Euro-Austritt der Griechen habe für ihn "seinen Schrecken verloren".' Die Bourgeoisie verzeiht ihren bestallten Polit-Amateuren ja vieles, aber das glaube ich nun doch eher nicht ...

 
 
So is dat ...
... aber wenn nicht, dann eben nicht: Die Europäer müssten sich in der Krise entscheiden, sagt der Ökonom: "Wollen sie den Euro und ein vereintes Europa? Falls ja, brauchen sie eine einheitliche Fiskalpolitik, eine Bankenunion und eine Zentralbank, die im Extremfall die Möglichkeit hat, die Notenpresse anwerfen zu können, um den Markt mit Liquidität zu versorgen."

 
 
22
Juli
Genau zwei Lösungen gibt's jetzt noch:
Die Notenpresse rattern lassen wie in den USA - oder die Bourgeoisie samt den Banken in den selbstgenerierten Orkus schicken: "Jetzt brennt Spanien." Bevor mich jemand fragt - ich bin für die Notenpresse. Eine entfesselte Bourgeoisie ist kein schöner Anblick - und sie neigt auch zu unschönen Taten ...

 
 
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