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... neuere Stories
01
März
Gerade das könnte ja der Fehler sein ...
... liebe Leute beim 'Manager Magazin', diese unselige Geldfixierung, die den Wert des Menschen an seinem Portfolio bemisst und die Freiheit von der Rendite abhängig macht:
"Denn Geld ist viel mehr, als Ökonomen sich das gemeinhin denken. Es ist nicht nur ein Medium, das den Tausch erleichtert. In modernen Gesellschaften ist es längst zum Wertmaßstab schlechthin geworden. Gesellschaftlicher Status, Verfügungsrechte über Ressourcen, individuelle Freiheit - all das macht sich am Geld fest."
27
Februar
So sieht's dort auch aus:
23
Februar
Ökonomen sind Märchenonkel
Gute Zusammenfassung mangels Realitätsbezug gefallener Dogmen im Zürcher Tages Anzeiger ...
FDP forciert ihre Anti-Mittelstands-Politik:
"Antje Huth, Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg, bestätigt das. "Für das Schneeräumen sind die Gemeinden verantwortlich. Sie können diese Aufgabe nicht einfach abschieben." So hätten mehrere Kommunen in Mecklenburg im Januar Langzeitarbeitslose Ein-Euro-Kräfte gegen die Schneemassen eingesetzt – entgegen den gesetzlichen Bestimmungen. "Dadurch werden gewerbliche Anbieter verdrängt", sagt Huth."
Herr Westerwelle, so geht es aber nicht: Den 'Leistungsträgern' durch unausgegorene Vorschläge einfach die Grundlage ihrer Existenz zu entziehen ...
19
Februar
Niedriglöhne fressen Reichtum auf
Derzeit ist es vermutlich noch etwas zu hoch für sie - aber die kommende Inflation wird die Bourgeoisie schon wieder ökonomische Vernunft lehren:
"Das deutsche Lohndumping sei schuld daran, dass die Währungsunion nun vor einer Zerreißprobe stehe."
18
Februar
Wer wissen will ...
... wer sich hinter jenen 'Hartz-IV-Forschern' verbirgt, die Westerwelle beispringen, der google einfach mal mit "Institut für Weltwirtschaft" und "INSM" zugleich.
An unsere ach so 'objektiv' berichtenden Journalisten: Was ist an diesem Verfahren eigentlich so schwer?
16
Februar
Das ökonomische Paradox
Was gut ist für die Wirtschaft, ist schlecht fürs Kapital: "Wie wichtig eine Umkehr des Aufwertungstrends des Euro für die deutsche Wirtschaft ist, zeigt sich an den jüngsten Wirtschaftsdaten." Denn es ist ja klar: Wer Geld und Geldeinkünfte hat, besitzt immer weniger, wenn die Währung 'weich' wird. Der produktive und exportabhängige Teil der Wirtschaft aber profitiert. Und er muss zugleich mehr produzieren und mehr Arbeitskräfte einstellen, um die gewünschte Rendite einzufahren.
Wer über 'den Kapitalismus' zetert, sollte ihn daher nicht in den Singular setzen - hänschenhaft formuliert: Je tiefer der Kapitalismus des großen DAX, desto besser für den Kapitalismus des kleinen Max ...
15
Februar
Wer Atomenergie für ökonomischen Schwachsinn hält ...
... der findet hier von ganz unverdächtiger Quelle, nämlich von der amerikanischen Citibank, säuberlich aufgelistet, weshalb jeder wirtschaftlich denkende Mensch von dieser Strahlentechnologie tunlichst die Finger lassen sollte ...
14
Februar
Die Steuern zu zahlen ...
... wäre den feinen Herrn mit der billigen Steuermoral billiger gekommen:
"Es besteht das Risiko, dass Sie in Deutschland (einen) Steuerwohnsitz begründet haben"; es sei "sehr rasches Handeln nötig", sonst drohe "unbeschränkte Steuerpflicht" in Deutschland, zitiert die Zeitung aus einem Schreiben der Bank [UBS]. Die Bank habe eine "Wohnsitznahme in der Schweiz" vorgeschlagen ... Zudem habe die UBS das Depot des Unternehmers ohne sein Wissen in eine Art Hedgefonds verwandelt. Der Unternehmer, dessen Vermögen bei der UBS vor zwei Jahren noch rund 50 Millionen Euro betragen habe, schulde der Bank deshalb heute angeblich rund sieben Millionen Euro, heißt es in dem Bericht. Aus Angst vor der Steuer zum Bestatter zu gehen - das heißt das wohl. Wo ist das Taschentuch? Mir kommen die Tränen ...
12
Februar
Genug Geld ist da:
"193,4 Milliarden Franken aus Deutschland, 185,2 Milliarden Franken aus Italien und 91,7 Milliarden Franken aus Frankreich sollen demnach versteckt bei Schweizer Banken liegen."
Da muss man mit den Schweizern nur mal über gewisse 'soziale Transfer-Leistungen' reden ...
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