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... neuere Stories
14
November
An seiner Stelle täte ich das auch:
"Brüderle hält an großer Steuerreform fest."
![]() Bild: Iwan Konstantinowitsch Aivazovsky (1817-1900), Public Domain Andererseits - ich hätte als Bild auch den traurigen Eisbären auf seiner dahinschmelzenden Eisscholle wählen können. Die FDP wäre dann etwas 'knuddeliger' rübergekommen ...
12
November
Diese Globalisierung geht zu weit ...
... sagen die Globalisierer: "Die Europäische Union will den USA nahezu unbegrenzten Zugriff auf Daten europäischer Bankkunden ermöglichen."
09
November
Same old story ...
... oder: eine Finanzkrise ist wie die nächste Finanzkrise. Drüben im Stilstand ...
'Deutschlands klügster Professor' ((c) ARD) wieder ...
... oder Gott bewahre uns vor dessen Geistesblitzen: "Wir hätten ein Wirtschaftswunder wie in Irland haben können!"
Nun ja ... Der Abstieg des Wirtschaftswunderlandes Irland ... Auf rund 50 Prozent schätzt Azzopardi die Arbeitslosenquote. "Im Extremfall könnte sie zurück auf den Höchststand von 80 Prozent steigen."
07
November
Mein Phrasenschwein wird adipös
Da es sich nicht um den bedrohten Knüllinger Südhang handelt, sondern man bloß um Opel, bleibt unser Wirtschaftsminister Brüderle unbeirrt auf marktliberalem Kurs: "Kein Anrecht auf Hilfe"
30
Oktober
Bundesbank und FDP
Oha - die Gelfrisuren haben noch nicht einmal die Geldwirtschaft auf ihrer Seite:
"Weitere Steuersenkungen lehnt Weber ab: „Es stünde nicht im Einklang mit dem Pakt, auf die durch die beschlossenen Maßnahmen bereits angelegte strukturelle Verschlechterung der Haushaltslage im kommenden Jahr noch draufzusatteln", sagte Weber mit Blick auf die im Koalitionsvertrag zwischen Union und FDP vereinbarten fiskalischen Erleichterungen." Fassen wir mal zusammen: Auf der einen Seite haben wir die Ökonomen, Wolfgang Schäuble und den gesunden Menschenverstand - auf der anderen unseren Guido.
27
Oktober
Ab in die private Zwangswirtschaft!
Falls irgendein Trottel den Liberalen ihr Märchen von 'mehr Wettbewerb' noch glauben sollte, dann lese er dies ...
21
Oktober
Warum nicht gleich hundert Milliarden?
Bleibt ja im 'Schatten' alles schön kühl. Und dann könnten sie ihrer Klientel die Steuern um satte 70 Milliarden senken! Und was interessiert den Guido Westerlanti sein Geschwätz von gestern:
"Die Kritik an dem Projekt könnte bald noch größer werden. In Union und FDP hieß es am Mittwoch, das Volumen werde eher bei 60, möglicherweise sogar bei 70 Milliarden Euro liegen." Hat eigentlich jemand die wirtschaftliche Restvernunft gesehen? Oder ist die schon ausgewandert?
Münchau-Zen:
"Was Deutschland wirtschaftlich bremst, ist nicht die Überschuldung, sondern die extrem hohe Abgabenbelastung."
Ah, ja, klar - das sind ja auch nur ein paar Billiönchen ... und die Katzen fressen gar keine Mäuse und nachts ist es hell. Spricht's, behauptet's und verduftet.
20
Oktober
Na, Karl-Theodor, wie wär's?
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