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... neuere Stories
07
Juni
Stellenabbau beim Bund?
Wie soll das denn bitte gehen? Das sind in der Mehrzahl Beamte, die kriegen also keinen 'Pink Envelope'. Da schreibt der Behördenleiter schlicht ein 'künftig wegfallend (kw)' an den Rand seines Stellenplans. Ansonsten aber bleiben sie bis zur ihrer seligen Pensionierung - und darüber hinaus - uns unverändert erhalten. Das mit der konkreten Auswirkung kann also noch Jahrzehnte dauern - und wenn's so weit ist, hoffen alle insgeheim, wird's so schlimm schon nicht kommen. Wirklich etwas gebracht hätte nur eine Kürzung bei den Bezügen und Pensionen. Kurzum: Alles nur Larifari - Volksverblödung ...
Noch detaillierter steht's unter 'Luftbuchungen' bei 'weissgarnix' ...
03
Juni
Die Rationalität der Märkte:
"Kurzfristig ist an den Finanzmärkten der Optimismus zurückgekehrt. Anleger scheinen vorerst genug zu haben von negativen Schlagzeilen, die immer wieder zu deutlichen Kursrücksetzern führen. So werden selbst verzerrte Daten optimistisch interpretiert und zu Aktienkäufen genutzt." Also alles aus einem Bauchgefühl heraus ... naja, was will man machen, wenn da das Gehirn sitzt?
02
Juni
Zur Klarstellung:
Wer ausschließlich weltweite Regeln für die Finanzmärkte fordert, will weiterhin gar keine Regeln.
Das kann nicht hinhauen:
"Bei 99,72 Prozent dieser Ausgaben handelt es sich um gesetzliche Ausgaben, die nicht durch Haushaltsentscheidungen allein beeinflussbar sind", fasst Weiß die Ergebnisse zusammen. Bei einem Volumen von insgesamt 143 Milliarden Euro in diesem Jahr seien gerade 0,7 Milliarden Euro [im Sozialhaushalt] nicht durch Gesetze vorgegeben.
Viel Spaß also beim fröhlichen Kürzen im Sozialbereich, liebe Tigerenten. Ich wette darauf, dass ihr ersatzweise schon eurer eigenen Wählerschaft tief ins werte Fleisch schneiden müsst. Uiuiui - und wenn ich dann an die kommenden Wahlen denke ... Dann vielleicht doch lieber Steuererhöhungen - Westerwelle hin, Westerwelle her?
29
Mai
Last Man Standing:
25
Mai
Eine Welt ohne BP ...
... wäre eindeutig sauberer.
24
Mai
Privat kann alles besser:
"Vor mehr als einem Monat ist die Bohrinsel Deepwater Horizon versunken - und immer noch strömen täglich 800.000 Liter Rohöl Öl in den Golf von Mexiko."
BP - Bubble Propaganda ...
21
Mai
Die Rechtfertigungslyrik ...
... aus den Finanzetagen geht mir gehörig auf den Senkel. Die Melodie klingt in allen Blättchen ungefähr ähnlich, nämlich so: ""Nicht die Spekulanten haben das Euro-Debakel ausgelöst - [die Politik] selbst hat fatal versagt."
Natürlich ist es richtig, dass die Staaten der EU auch schon vor der Finanzkrise viel zu hohe Schulden angehäuft hatten. Doch erst jener Schuldenberg, den sie dann zusätzlich auftürmen mussten, um die maroden Kasino-Bankhäuser vor dem Zusammenbruch zu retten, machte dann den erneuten koordinierten Angriff der Finanzmärkte auf hilfreiche Staaten möglich. Man kann auch sagen, dass die Banken in ihrer Gier jene Hand bissen, die sie gerade wieder halbwegs aufgepäppelt hatte. Daher gibt es jetzt einen Maulkorb - wegen erwiesener Unfähigkeit, nicht nach jedem Häppchen Rendite zu schnappen ...
Glücklicherweise ...
... würde eine deutsche Bank so etwas keinesfalls mitmachen: "Bisher seien die Versuche der Wall Street gescheitert, mit "Horden von Lobbyisten und Millionen von Dollar für Werbeanzeigen" das Gesetz zu blockieren, sagte Obama." Man schaue sich dagegen nur an, wie verantwortungsvoll die Lobby-Kohorten von Ökonomen und Wirtschaftsredakteuren hierzulande die europäischen Regulierungsbemühungen nahezu einhellig unterstützen, bis auf ein paar vereinzelte Ausreißer wie 'Wirtschaftswoche', 'Handelsblatt', 'Süddeutsche', 'FAZ', 'Welt' oder 'Manager Magazin'. Auch den Anlegern graut es nicht gerade vor den Brüsseler Regulatoren: "Anleger flüchten massenhaft in Staatsanleihen." Tscha, schwere Zeiten für Bätsch-Fonds-Manager, die angesichts solcher Härte von einer 'Weichwährung' faseln: "Euro legt kräftig zu". In der Regel ist es wohl so, dass das Geld mit den Siegreichen geht: ""Grosser Sieg für Obama – kapitale Niederlage für die Banken" ... prompt 'stabilisiert' sich vieles. Das spekulative Desinteresse an Stabilität muss da dann wohl verloren haben.
20
Mai
Ökonomen haben eine neue Hymne:
"Ob sie aber über Oberammergau
Oder aber über Unterammergau Oder aber überhaupt nicht kommt, Ist nicht gewiss!" Kommt die Inflation? Tscha - das Fragezeichen bleibt das Erkennungszeichen aller Kaffeesatzleser, ob nun mit oder ohne Professorentitel ...
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