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... neuere Stories
24
August
Wo ist das Problem?
Unser Jupp "Bonni" Ackermann hat seinen 60, Geburtstag Arm in Arm mit Frau Merkel im Bundeskanzleramt gefeiert. Bezahlt hat die Sause der werte Herr Steuerzahler.
Welche bessere Antwort kann es denn geben auf die Frage: "Ja, wo leben wir hier eigentlich?" ...
"Am laufenden Band" ...
... das wäre der sehr viel treffendere Titel für diese "SAT1-Arena" mit ihrem hohen Recycling-Faktor und der Twitter-Klorolle unten am Bildschirmrand gewesen.
Ach, so - den Titel gibt's schon?
Wer Computerspiele verbieten will ...
... der muss konsequenterweise auch 'Monopoly' verbieten. Schließlich ist eine weltweite Finanzkrise, ausgelöst durch Leute, die unbedingt 'Schloßallee' und 'Parkstraße' zusammen haben wollen, in ihren Folgen wesentlich katastrophaler, als ein kleiner Söldnerkrieg in Hinterposemuckelstan. Und das, obwohl beim 'Monopoly' die Leute doch gar nicht an Gewehrkugeln sterben ...
23
August
Bemerkenswert?
"Bemerkenswert finden wir, dass ausgerechnet diejenigen, die immer den offenen Diskurs gefordert haben, diesen nun verweigern."
Bemerkenswert finde ich, dass ausgerechnet diejenigen, die den offenen Diskurs immer verweigert haben, ihn heute fordern. Und sie klempnern sich noch immer 'Die Welt' schön, wie einst im Mai: "Am Samstag sagte der Axel Springer Verlag die von ihm initiierte Veranstaltung ab. Protagonisten von einst - darunter auch taz-Redakteur Christian Semler - wollten sich von einer Show, die mehr der Dialektik des Marketings als der Dialektik der Aufklärung verpflichtet schien, verständlicherweise nicht vereinnahmen lassen.
22
August
Bildung ...
Am Ende des Schnepfentums:
"Aber ich machte kaum etwas, das kein Geld kostete. Freizeit war gleich Fitnessstudio. Entspannung gleich Drinks. Wochenende gleich Shopping. Ich verordnete mir ein Ausgabeverbot. Keine Belohnungskäufe mehr, keine frischen Blumen. Statt der U-Bahn nahm ich das Rad. Ich fing an, im Supermarkt Bonuspunkte zu sammeln."
Ein Gespenst ging um in Europa - der Konsumismus ...
Pippi Langstrumpf im Größenwahn:
Halten wir mal fest ...
... dieser Herr mit der Entenschwanzfrisur hat also im November 2008 eine "Restrukturierungsprämie" von ein paar schlappen Milliönchen vereinbart, die er schon im Frühsommer 2009 zusätzlich zu seinem üppigen Gehalt einstreichen wollte - zu einem Zeitpunkt also, als von einer "Restrukturierung" bei der HSH Nordbank keinerlei Rede sein konnte - eher im Gegenteil. Wieso soll es für ihn überhaupt eine "Prämie" geben, für etwas, was er doch noch gar nicht erfolgreich hingekriegt hat? Wobei ich große Zweifel hege, ob er die Aufgabe der "Restrukturierung" jemals abschließen wird ...
Back to normal ...
Die Neoliberalen kriechen aus ihren Bombenkellern - und die Nachkrisensprache klingt exakt wie die Vorkrisensprache:
"Aber wenn die Krise vorbei ist müssen wir alles, was Wachstum und Arbeitsplätze blockiert, ohne Vorfestlegungen durchforsten." Vor allem 'durchforsten' wir also die Mindestlöhne, das Steuerrecht, die Sozialleistungen und den Kündigungsschutz ...
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