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... neuere Stories
03
Januar
Olivenöl ...
... wird preiswerter als Rohöl. Denn Journalisten spekulieren nie: Auf Deutschlands Autobahnen wird es wie in einer Frittenbude duften ...
![]() ANZEIGE:*Olivenhain preiswert abzugeben.*Bild: wikimedia, GNU free license
27
Dezember
Döpfner allein zu Haus
Deutschlands Unternehmen schreien unisono nach dem Mindestlohn, als würden sie dafür bezahlt:
""Die Zeitarbeit braucht jetzt rasch einen Branchenmindestlohn", sagte der Präsident des Bundesverbandes Zeitarbeit (BZA), Volker Enkerts, der Frankfurter Rundschau. Auch der Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Wach- und Sicherheitsunternehmen, Harald Olschok, sprach sich für Mindestlöhne aus: "Wir wollen mit Mindestlöhnen für faire Wettbewerbsbedingungen sorgen." ![]() Nur bei Friede Springer sind Sterntaler kein Himmelsgeschenk, sondern unbezahlbar. Für die Deutsche Entsorgungswirtschaft kündigte Geschäftsführer Stephan Harmening noch für den Januar Verhandlungen mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi über einen Mindestlohn-Tarifvertrag an." Aber diese PIN-Gruppe, die treibt das ja angeblich in den Ruin ... Bild:wikipedia, Public Domain
24
Dezember
Mathematik à la FAZ:
"Ein Märchen ist, dass Reiche keine Steuern zahlten. Heute tragen 10 Prozent der Steuerzahler mehr als 50 Prozent des Aufkommens der Einkommensteuer. Hingegen kommt die untere Hälfte der Steuerpflichtigen nur für 7,5 Prozent der Einkommensteuer auf."
Tscha, die da unten, die bezahlen ja auch zumeist Lohnsteuer, nüch? In einer Größenordnung, die weit über jeder Einkommenssteuer liegt. So beträgt die Einkommensteuer nur noch 1,2 % vom Gesamtsteueraufkommen, die Lohnsteuer macht jedoch 35, 87 % aus. Manchmal möchte man selbst zu Weihnachten nur noch die Rute rausholen, dieses Schreiberlingsvolk aus seinen Verblödungszusammenhängen herausreißen und nach Strich und Faden durchmöbeln ...
20
Dezember
Schon kommt die nächste Sau ...
... durchs Dorf gestratzt:
"Emerging Markets - die nächste Generation - Neue Anlagehorizonte bei aufstrebenden Volkswirtschaften". ![]() Hier sehen Sie den US-Hypothekenfonds-Sieger vom letzten Mal: Schließlich ist es Wurst, wo das Kapital hingeht. Bild: Stock.xchng 755651
18
Dezember
Matthias Döpfner ...
... oder der Ideologe als Unternehmer. So jemand taugt selten zum PIN-Ball Wizard.
Zum Schluss entschied wohl das Trotzköpfchen: "«Die Kommunikation des Hauses Springer während der Verhandlungsphase entbehrte jeder geschäftsüblichen Praxis und diente aus meiner Sicht alleine dem Zweck, die Verhandlungen zu torpedieren», heißt es ... in einem Schreiben Thiels an Springer-Chef Matthias Döpfner.". ![]() So etwas schickt sich nicht ... Dabei bestand - heißt es - bis zum Schluss die Alternative, einige tausend Arbeitsplätze zu retten und dafür immerhin noch einen Euro zu bekommen. Entschieden aber hat sich Friedes oberster Ideologieberater gegen diese Arbeitsplätze, und dafür, 9.000 Menschen in eine ungewisse Zukunft zu schicken, wofür er noch nicht einmal einen einzigen Euro einstreichen wird. Sapienti sat ... Und was schreibt BILD morgen? "Merkel - deine Arbeitslosen!"? Nachtrag: Und jetzt hat er 600 Mio. Euro versenkt - und zwar BEVOR es irgendwelche Mindestlöhne gab. Irgendwann bricht diese Republik unter dem Gewicht all ihrer Geistesriesen noch mal zusammen ...
16
Dezember
Und wen hatten die bisher?
14
Dezember
Über Managergehälter ...
... sollte jeweils erst nach Abschluss des Geschäftsjahres die betroffene Aktionärsversammlung entscheiden. Die zwölf Monate zuvor würden erst einmal als ein Praktikum gelten, um einen besseren Eindruck vom Bewerber zu gewinnen. Der Mindestlohn für Postbedienstete darf dabei aber nie unterschritten werden.
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13
Dezember
Georg Milbradt:
... Dead man walking
Naja, ein Gutes hat's vielleicht: Falls die angebräunten erzgebirgischen Weihnachtsschnickschnackschnitzer das Kleingeld nicht mehr hätten, diese Irrsinnsbrücke ins Elbtal zu knolzen: "Im schlimmsten Fall muss das Land für 43 Milliarden Euro aufkommen. Dafür hätte sich jede Familie einen Luxusschlitten leisten können."
24
November
Götterdämmerung bei den Neoliberallalas ...
... jetzt auch da unten in Howard's End, obwohl unsere Recken von der Jut-und-Billich-Front doch eigentlich gar keine Götter aufzubieten haben. Noch nicht einmal Wissenschaftler. Bestenfalls den einen oder anderen BWL'er ...
"Howard war der einzige Vertreter eines Industrielands, der das Kyotoprotokoll zusammen mit den USA abgelehnt hat." ![]() Alles Schicksen - diese Rheinnixen!
22
November
Billiglohn-Paradies?
Nein, es geht nicht um die Ukraine oder Moldawien, auch nicht um Vietnam oder Indonesien - wenn das Ausland von einem brutale(n) "Billiglohn-Paradies" spricht, dann reden die inzwischen längst von uns.
via:Spiegelfechter
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