letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


21
September
Die Streichung von "noch höhere" ...
... wäre eigentlich ihres Amtes gewesen: "Bundesregierung verhindert noch höhere Boni".

 
 
12
September
Jaja ...
... den meisten Atommüll produzieren, kein Atommülllager auf eigenem Territorium zulassen - und dafür auch noch Knatter haben wollen: "Beteiligt werden will [Mappus] sowohl an der Abgabe für erneuerbare Energien als auch an den Einnahmen aus der Brennelementesteuer in Höhe von 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. "Dabei müssen die Länder mit Atomkraftwerken bevorzugt werden."

 
 
11
September
Einfach abschmieren lassen!
Sollen die sich doch mit ihren Hochrisikopapieren und den durch nichts Irdisches begründeten Geldwetten den Hintern abwischen: "Hilferuf aus München: Die Bundesregierung stützt die Pleitebank HRE mit weiteren Staatsgarantien in Höhe von 40 Mrd. Euro." Klar - aus München mal wieder! Aber über 'spätrömische Dekadenz' bei den anderen wettern ...

 
 
10
September
Bloß die zehnfache Menge ...
... des offiziell deklarierten Atommülls soll in den zerborstenen Fässern der Sickergrube Asse liegen. Angesichts der kriminellen Energie unserer Atommafia hätte ich mit viel mehr gerechnet ...

Auch das wundert nur den, den in Sachen Atomwirtschaft noch etwas wundert: "Auffällig ist, dass der Bericht auf den 31. August datiert ist, aber erst jetzt, nach den Beschlüssen zur Laufzeitverlängerung bekannt gemacht wurde."

 
 
09
September
Ein Fall für Adam Riese
Wenn die Atomkonzerne von höheren Strompreisen profitieren, und neuerdings die Bundesregierung davon ebenfalls profitiert, dann kann sich der Bürger an drei Fingern abzählen, wie seine Stromrechnung zukünftig aussehen wird: "[D]ie Unternehmen [sichern] dem Bund höhere Zahlungen zu, wenn die Strompreise steigen." Jaja - billig, sicher, ökologisch ... pfffft!

 
 
01
September
Unsere hochweise Regierung ...
... beschließt heute ein Sparpaket, das zum größten Teil aus Luftbuchungen besteht.

 
 
29
August
Diese armen kleinen 'Sparer'!
"500 Millionen Dollar von rund 4000 deutschen Sparern sind verloren." Bevor jetzt jemand an Omas löchrigen Sparstrumpf denkt - das macht immerhin 125.000 je Nase ...

 
 
25
August
Dörfliche Latrinenparole:
Ganze zwei Bäuerchen von neuerdings schon benötigten 400 Mästern für den reibungslosen Betrieb des geplanten Geflügelschlachthofs in Wietze sollen inzwischen Interesse gezeigt haben, sich bei vollem Risiko und streng nach Ammoniak duftend in die totale Abhängigkeit zu begeben. Naja, ein, zwei Trottel gibt's überall ...

 
 
24
August
Ach, deswegen!
"Viele Manager greifen zu Alkohol, Medikamenten, Drogen." Vielleicht sollten Unternehmen mal ein regelmäßiges Drogen-Screening auf den Führungsetagen einführen, statt der üblichen Taschenkontrollen ganz unten ...

 
 
20
August
Unser Neandertal soll schöner werden:
Josef Ackermann, Spitzenathlet auf Boni's Ranch
Dietrich Austermann, CDU-Wirtschaftsminister adé
Werner Bahlsen, Bahlsen, hat's mit dem Keks
Paul Bauwens-Adenauer, Projektentwickler und Enkel
Wulf Bernotat, BDI-Vizepräsident, früher E.on, heute aber gaaanz gewisslich nicht mehr
Oliver Bierhoff, Manager der Fußball-Nationalmannschaft und Sohnemann eines RWE-Managers
Manfred Bissinger, Publizist, auch schon 71 Jahre
Herbert Bodner, BDI-Vizepräsident, Bilfinger-Berger, U-Bahn-Spezialisten
Wolfgang Clement, Ministerpräsident und Bundesminister a. D., landesweit anerkannter Fundamental-Alarmist
Eckhard Cordes, Metro, jetzt auch im Handel mit ideologischen Großgebinden
Gerhard Cromme, ThyssenKrupp, Rheinhausen-Abwickler
Michael Fuchs, CDU-Unternehmer, überzeugter Internet-Überwacher
Ulrich Grillo, Grillo-Werke, Spezialist für Zinken und Schwefeln
Jürgen Großmann, BDI, RWE usw., Corps-Bruder anderer Corps-Brüder
Rüdiger Grube, Deutsche Bahn, jetzt auch auf dieser Bimmelbahn
Christopher W. Grünewald, Gebr. Grünewald, BDI, kennt sich mit Papieren aus
Jürgen Hambrecht, BASF, BDI-Vizepräsident, wurde zuvor schon mit Kunststoffen auffällig
Tuomo Hatakka, Vattenfall, zieht gern an der Preisbremse, woraufhin aber nichts passiert
Wolfgang Herrmann, TU München, Ehrenschützer.
Horst W. Hippler, Karlsruher Institut für Technologie (das sind die mit dem Forschungsreaktor)
Hans-Peter Keitel, BDI-Präsident, einige Hoch und Tiefs, dann Hochtief
Arndt G. Kirchhoff, Kirchhoff Automotive, BDI
Kurt J. Lauk, Wirtschaftsrat der CDU, so sieht's bei denen auch aus ...
Ulrich Lehner, Henkel, BDI-Vizepräsident, weißwascherfahren
Friedhelm Loh, Friedhelm Loh Group, BDI-Vizepräsident, Starkstromelektriker und Evangelikaler
Carsten Maschmeyer, MaschmeyerRürup, Finanzvertriebler und spendabler Ehrendoktor
Friedrich Merz, Moped-Rocker
Arend Oetker, BDI-Vizepräsident, umtriebiger Verbandsfuzzy mit dem Schwerpunkt Marmelade
Hartmut Ostrowski, Bertelsmann, die mit der Stiftung
Bernd Scheifele, HeidelbergCement, Stromfresser
Otto Schily, Top-Querulant
Wolff Schmiegel, Ruhr-Universität Bochum, Adabei
Johannes Teyssen, E.on, will nichts von seinen Gewinnen abgeben
Rainer Thieme, Salzgitter, Flachstahl
Jürgen Thumann, BusinessEurope, Ex-Präsident und heutiger Vizepräsident des BDI
Michael Vassiliadis, IG BCE, sagt, er wisse gar nicht, wie er als gewerkschaftliches Feigenblättchen auf diese Neandertaler-Liste geraten sei
Hans-Peter Villis, EnBW, schon klar
Gerhard Weber, Gerry Weber International, Tomtom & Gerry
Werner Wenning, Bayer
Matthias Wissmann, VDA, BDI-Vizepräsident, Ersatzmann, weil sonst niemand aus der Automobilindustrie da ran wollte

Irgendwie faseln die jetzt in ihrem Appell, zu dem die Merkel auf derem Kasernenhof zu CroMagnon antreten soll, alle etwas von einer geplanten Erhöhung der Ökosteuer im schönen Neandertal, die doch nun weiß Gott niemand nirgendwo plant. Na gut, kaufen wir eben woanders.

Apropos - wo sind Hans-Olaf Henkel, Oswalt Metzger und das Raffelmäuschen? Hat die etwa niemand gefragt? Der Pfeiffer, den ich dort auch irgendwie vermisst habe, tönt jetzt noch nassforsch: „Die Bundesregierung lässt sich nicht erpressen - weder von der Atomwirtschaft, der Solarmafia noch von Greenpeace“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Joachim Pfeiffer (CDU), dem „Hamburger Abendblatt“. Naja, ob das so ist, das werden wir September am Ergebnis dann ja ablesen können ... und die Halbwertszeit seiner Aussagen beträgt gerade mal ein Stündchen. Prompt grüßt das Hoteliers-Dilemma: ""Bewegt sich Merkel aber jetzt nur einen Schritt in ihre Richtung, wird sie den Vorwurf der Erpressbarkeit nicht mehr los." Kann sie sich jetzt ausssuchen, wie sie vorm Volk dastehen will - Jeanne d'Arc oder Verona Pooth. Fazit: Wenn du einen Putsch versuchst, rekrutiere dafür keine kommunikativen Idioten, die von Texten keine Ahnung haben: Habeant sua fata pamphleti ...

 
 
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