letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


11
April
Ein Dementi à la Nö-Äh-Nazi
Ganz schlimm ist sie, diese Berichterstattung der Systempresse:

“Überdies sei der vermeintliche NPD-Mitarbeiter seit November letzten Jahres kein NPD-Mitglied mehr, bereits seit zwei Jahren sei er nicht mehr als Funktionär für die Partei tätig.”

Tscha - und ich Trottel dachte immer, unsere Denkglatzen fordern keinen Parteiausschluss, sondern die Todesstrafe für den Besitz von Kinderpornographie.

 
 
'Mutti, sieh ma ...
... der trägt Püma!'

 
 
Da ist was Wahres dran:
'Weil das Talent zum Schreiben nun mal selten mit dem Talent des Verkaufens zusammenkommt'.

Was aber will uns das - vice versa - über das dicke Umsatzplus bei den 'Großkommunikatoren' in den PR-Agenturen sagen ...?

 
 
'50.000 Zentrifugen'

... eine Filmproduktion aus dem Studio Teheran.

 
 
Danke, Thomas Knüwer ...
... für deinen Hinweis auf diese schrillen PR-Vögel. Solche Filialisten für das deutsche Stammtischwitzwesen, wie dieses Communication College, kommen mir und meinem Munitionslager gerade recht.


Scherzfiguren, die auf Weblogs schimpfen.

 
 
10
April
«Weltanschauungspampe» ...
... das ist eigentlich ein schönes Wort für jenen gequirlten Mist über Seelenwanderung, Unsterblichkeitswahn und andere eher journalistische Antworten auf die großen Sinnfragen, mit denen uns 'Spiegel & Co.' wie alljährlich zu Ostern wieder erfreuten. Geprägt wurde es von sapere aude in der Thüringer Blogzentrale, die allmählich richtig in Fahrt kommt.

 
 
Entdecke den Manager in dir!
Wir haben bereits den Content-Manager, den Facility-Manager usw. - aber dem Toilettenmann und seinen Problemen haben die verschnarchten Worterfinder in unseren Public Relations Agenturen noch nicht die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet: Ich schlage für ihn daher als Berufsbezeichnung 'Hygienic Manager' vor. Manch titelempfänglicher Spät-Yuppie würde ihm dafür statt der üblichen 20 Cent glatt 'nen halben Euro auf den Teller schnippen ...

[Ausschließlich aus sprachökonomischen Gründen wurde in diesem Text auf die weibliche Sprachform verzichtet. Der Text zielt aber nichtsdestotrutz und selbstverfreilich auch auf die andere Hälfte des Himmels. Das bekennt hiermit zutiefst zerknirscht Euer gremienkundengeschädigter Chat ...]

 
 
Was haben die dem denn in den Tee getan?
«Hi Ho Silver Resources - Investoren springen vor Bohrergebnissen auf! ... Wir glauben in dem kanadischen Explorer einen künftigen Moly-Player entdeckt zu haben, dessen sukzessive Höherbewertung immer weitere Kreise in der Investorengemeinde zieht.»


Psychedelic-Paul macht aus Ihrem Thema das Event.

Holy Moly: Je höher, desto Kreise - von solchen Highs habe ich allerdings auch schon mal gehört ... !
Bild: wikipedia.org

 
 
Dasselbe ist nicht immer das Gleiche
Das abwiegelnde Bewährungsstrafen-Gesäusel deutscher Richter, wenn irgendwo ein paar Glatzen mal wieder jüdische Grabsteine mit ihrer wirren Teutonensymbolik bekleckert haben, das kennen wir inzwischen zur Genüge. Und auch den geradezu flauschigen Fahndungsdruck, den die Polizei in solchen Fällen zu entwickeln pflegt. Wie sie aber wohl darauf reagieren würden?

«Im Elsass haben Unbekannte einen deutschen Soldatenfriedhof mit Nazi-Symbolen beschmiert. Etwa ein Dutzend Hakenkreuze und "SS"-Zeichen seien an der Allee gefunden worden, die zu dem Friedhof führt, teilten die Behörden mit.»

 
 
09
April
Was es da wohl vorher gab?
McDonald's will in seinen Coffee-Shops künftig "guten" Kaffee verkaufen.

 
 
Eure tolle innerbetriebliche Demokratie ...
..., liebe Gewerkschaften, erinnert mich manchmal meistens fast immer von Struktur und Organisation her eher an den guten alten Absolutismus mit seiner barocken Fürstenherrlichkeit. Oder sollte ich lieber sagen: an stalineske Kaderstrukturen östlicher Provenienz?

'In der Vergangenheit habe der inzwischen zurückgetretene AUB-Chef Schelsky "absolute Alleingänge bei politischen und finanziellen Entscheidungen" gemacht. Versuche der Mitglieder, bestimmte Probleme zu thematisieren, habe der allmächtige Vorsitzende meistens im Keim erstickt.'


Das war auch so'n August ...
Bild: wikipedia.org

 
 
Wichsen für Frankreich
Die nationale Jugend müsse mehr onanieren, statt immer gleich auf widernatürliche Penetration zu sinnen. Das fordert der Franzosen-Wotan Le Pen den jungen Welschen jetzt ab, trotz aller Proteste der französischen Kondomindustrie - und er wehrt sich vehement gegen den Vorwurf, es könne sich am Ende um einen Aprilscherz gehandelt haben.

Vielleicht könnten ja auch hierzulande die Glatzen die 'manu militari' anwerfen, um die Akne zu lindern und etwas ausgeglichener zu werden. Vielleicht prominent unterstützt durch eine Werbekampagne mit nationalen Vorbildern:



'Et à «ceux que ça travaille», il a conseillé «le manu militari», c'est-à-dire la masturbation. «Ce sont des méthodes plus simples», a-t-il insisté.'

 
 
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