letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


26
Mai
Alle Bobos machen Booboo!
'Die Besitzer schwerer Geländewagen in Deutschland müssen damit rechnen, vom Fiskus stärker zur Kasse gebeten zu werden. Das Finanzgericht Hamburg entschied in einem am Montag veröffentlichten wegweisenden Urteil, dass ein Geländewagen mit einem zulässigen Gewicht über 2,8 Tonnen nicht nach seinem Gewicht, sondern wie ein Pkw nach Hubraum und Schadstoffemission und damit höher besteuert wird.'

 
 
Wenn ich mir solche Headlines ...
..., deren Zahl von Tag zu Tag wächst, mal unbefangen zu Gemüte führe, dann stimmen sie mich hoffnungsfroh: "ProSieben: Nun stürzt auch 'Emergency Room' ab". Im Klartext heißt das nämlich: Immer weniger Leute ziehen sich medialen TV-Dünnpfiff rein. Vermutlich, weil ihr empörter Magen angesichts des überbordenden Schwachsinns rebellliert. Und die Medienmacher können sich ihr arschlochdrogeninduziertes Menschenbild mit Verzweiflungsgestik in die Haare schmieren.

Der Weltgeist marschiert! Und auch SAT1 liegt schon irgendwo unter ferner liefen ...

;-)

 
 
Herzlichen Glückwunsch zum 100.


Bild: wikipedia.org

 
 
25
Mai
Dieser Frank Patalong wieder ...
... jetzt schwärmt er - wer weiß in wessen Auftrag - in SpOn über Google-Translate. Vertreterhaft abgehoben faselt er von einem 'spektakulären Web-Übersetzungsdienst'. Sein Resumée: 'So hat Google mit Translate einen Dienst aus der Taufe gehoben, der den meisten Nutzern etwas bringt'.

Offenbar hat er niemals den Dieter E. Zimmer gelesen, der mit den schönsten wissenschaftlich-linguistischen Argumenten eindeutig den Nachweis führte, dass eine Übersetzungsmaschine dann und nur dann funktionieren kann, wenn sie selbst dichten lernt.

Egal - ich bin ja einen fiesen Möpp und ich habe einen Teil des Patalong'schen Gesamtkunstwerkes zweimal durch dieses Google'sche Übersetzungswunder gejagt - vom Deutschen ins Englische und zurück. Und siehe da - der Text hat tatsächlich erheblich gewonnen:

'Sogar bevor die meisten vertrauten Details, welche die übersetzung nicht zurück erschrak: „Der Präsident war innen allein, und sie unterzeichnete sie auch, um zu kommen inch. Sie erklärte ihm, daß sie hatte ein Zerstampfung auf ihm.“ Das klang, nur sobald erschreckend, jedoch abgehalten niemandem. Das gerade diagonalness der übersetzungen, im Falle deren eins, das mit Glück vermutet wurde, für das es wirklich ging, schnell der Kult wurde. Besonders da Babelfish gut genug war, zu bilden tendentiell freien Raum mindestens für, welches es ging: „Bei dem Flirtings mit ihm, Hauptüberschrift zeigten es ihre Jacke in der Rückseite an und es, die den Brücken ihrer Hahnunterwäsche rüber sie die erweiterte Hose.“ Welches auch erweitert, die Popularität solcher übersetzungsdienste war. Für eine lange Zeit auch unterschiedliches Dienstleister leistet sich wie Google solche übersetzung Schablonen. Bis jetzt jedoch, das alles ziemlich toilsome war: Ein hatte die Daumen der fremdsprachigen Text, zum, in einen übersetzung Fenstereinsatz, in einen Ausgang und in eine Zielsprache herauszuschneiden, die auserwählt sind und könnte nur zu dann Druck.'

 
 
Armes Berlin!
700 gewaltbereite Medial-Hooligans schnüren jetzt in Hamburg ihre Springer-Stiefel und begeben sich auf den Weg in die deutsche Hauptstadt. Da sich diese Familienkombifahrer hauptsächlich von Schweinkram, Sperma und menschlichem Auswurf ernähren, dürfte ihre Verpflegung glücklicherweise kein Problem sein.

 
 
Was es alles an Trends gibt!
Zum Beispiel am offenen Feuer:
Kamingespräche: Trends in der PR Evaluierung

Stock.xchng 740286
Still verbrennt der Trend ...

Hier eine 'Auseinanderdröselung' für Laien: Public-Relations-Ausgaben werden von den Controllern in den Unternehmen gern als 'rausgeschmissenes Geld' bezeichnet. Also sollen seit Jahren schon die Schnittchen-Onkels mit dem schnellen Mundwerk mal nachweisen, welchen in Cent und Euro messbaren Effekt das Unternehmen von seinen teuren ''Kommunikationsberatern' denn so im Durchschnitt auf der Habenseite verbuchen darf. Das ist die gefürchtete 'Evaluierung', die alle Agenturen auf ihrer Agenda nach Kräften vor sich her zu schieben trachten. Gern auch in Kamingesprächen ...
Bild: Stock.xchng 740286

 
 
Im Telekom-Rennstall ...
... da geht's ja zu wie bei Siemens.

 
 
24
Mai
Spiegel-Deutsch:
'Eine Prominenz, die um so gespenstischer wirkt, als dass bisher ... Unter den Hunderten von Studenten, die das Massaker bei den großen Social-Networks bereden ... Besucher, die schnell eine Domain registrieren wollen, doch natürlich sind sie alle Weg ... und weiß der Fuchs was noch ... Auch die selbst ernannten Sherlock Holmes kommen nun aus ihren Löchern. ... Wer auch immer das angelegt hat, hat es zuletzt bis in der Zeit nach 17 Uhr gepflegt. ... Wer 33 Menschen in den Tod reißt, hat mehr auch nicht verdient ... '

 
 
Wer 'stylisch' schreibt ...
... hat keinen.

 
 
Was erlauben sich Doping-Ärzte?
Jetzt gestehen plötzlich diese beiden Freiburger EPOpos, dass ihnen - dem Hippokrates zum Trotz - eventuell gelegentlich doch ein ganz klein wenig der verbotenen Substanz in die Kanüle geraten sein könnte. Und auch der Udo Bölts erzählt plötzlich Döntjes von püschedelischen Drogenparties in der Etappe.

Dabei hat doch jüngst erst der ehemalige Sportdirektor der Telekom, dieser Godefroot, mit himmelblauem Augenaufschlag uns allen versichert, dass so etwas niiiieee vorgekommen sei. Die zehnprozentige Leistungssteigerung, die sich durch Doping erzielen lasse, die hätten seine Sportler beim Antritt an der ersten Alpenetappe links liegen gelassen, denn so etwas hätten die trotz Tour-de-France-Sieg niemals nicht nötig gehabt nicht. Und der Jan Ullrich sagt das auch.



Also - was soll diese Märchenstunde, meine Herren Dottores von der flinken Spritze?

Nachtrag: Auch Erik Zabel gibt jetzt die EPO-Einnahme zu. Aber nur 'einmal' und er habe auch nicht inhaliert ...

 
 
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