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... neuere Stories
04
Juni
Ursachen der Printkrise:
Musste ja mal gesagt werden: "Das entscheidende Problem auf dem Zeitungsmarkt liegt in der Börsennotierung der Unternehmen, die das Geschäftsziel automatisch vom Erhalt journalistischer Prinzipien auf die Profitgenerierung lenkt."
Duch Realsatire zum Wahlerfolg?
![]() "Arbeit muss sich wieder lohnen!" - ob diese gewagte Europa-Wahlkampf-Strategie der Guido Mobilisten von der FDP sich wohl auszahlt? Alternativ wäre - nachträglich betrachtet - ja auch folgender Slogan denkbar gewesen: "Da geht sie hin - Silvana Koch-Mehrin!" oder "In Magazinen sah man ihren Rüssel, leider kaum im fernen Brüssel" ... jaja, ich weiß, ich weiß: Die Sitzungen finden in Straßburg statt, aber dann reimt sich's ja nicht mehr. Der Wind jedenfalls frischt auf ... via: ruhrbarone Bild: Wahlkampfplakat der FDP Bremen zur Bremischen Bürgerschaft
03
Juni
Initiative
Aus für Gorleben?
Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, ist seit einigen Monaten auch für die atomindustrielle Umweltschweinerei in Asse zuständig. Mit anderen Worten: Er weiß jetzt aus leidvoller Erfahrung, dass die Sickergruben der Salzstöcke als Lagerstätten für Atommüll denkbar ungeeignet sind. Folgerichtig stellt er auch den Salzstock in Gorleben als Endlager - zunächst noch durch die Blume - grundlegend in Frage: "Bezieht man alle geeigneten Gesteinsformationen ein, also neben Salz auch Ton und Granit, ergibt sich eine ganze Reihe Regionen , die genauer untersucht werden sollten." Er hat ja auch recht: Weshalb sollte ein Endlager nicht in Baden-Württemberg oder Bayern liegen, wo es diese dicken Ton- und Mergelflöze gibt, die bestimmt die benötigten Millionen von Jahren halten. Vielleicht am Tegernsee?
Lustig auch - wiewohl erwartbar - sind seine Äußerungen über das 'transparente' politische Auswahlverfahren damals: Man hat sich auf das Endlagergestein Salz beschränkt. Das blendete andere mögliche Standorte aus. ... Auf welcher Grundlage die zuständige Landesregierung Niedersachsens dann Gorleben bestimmt hat, ist trotz vieler Versuche der wissenschaftlichen und politischen Aufarbeitung nebulös geblieben. Aber, aber, Herr König, das wissen wir doch besser, wie es dazu kam: Im Wendland gab es die wenigsten Wähler ...
02
Juni
Unerzogene Lausejungs ...
... sind das, diese randalierenden Kapitalisten.
Also ...
... ich fasse mal kurz zusammen: In einem funk- und fernsehlosen Haushalt zahle ich deshalb an die GEZ, weil hier ein Computer steht - und ich mit diesem Teufelsbraten ja theoretisch auch öffentlich-rechtlich gucken oder hören könnte. Gleichzeitig ziehen sich die Öffentlich-Rechtlichen jetzt zu 80 % aus dem Netz zurück. Wird mir für diese Minderleistung denn jetzt auch meine GEZ-Gebühr um 80 % ermäßigt? Oder braucht es erst wieder Musterklagen?
Frau hat mich durchschaut:
Zum Squeeze-out der HRE-Aktionäre ...
... hier der passende Song. Hasta la vista, Jungs ...
In and out, and in and out, and in and out, and in and out ...
Noch'n Gedicht:
Einer zu gierig, der andere Stoffel:
Sind's Wiedeking und Middelhoffel? Selbst der Merz ist still, der Froschteich schweigt, von den Kathedern Nebel statt Myrrhe steigt. Den Wirtschaftsblättern entfallen CEO-Ikonen Statt Bienen sieht der Pöbel nur noch Drohnen. So ist Undank jedes Reformwillens schnöder Lohn, seht, auch das Arbeitsamt sucht Henker schon ...
Guttenberg krakeelt ...
... und keiner weiß so recht warum: Dafür wurden mit den Stimmen seiner CSU die Konjunkturpakete I und II doch aufgelegt - zur Unterstützung 'systemrelevanter Unternehmen', deren Scheitern erhebliche wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Auswirkungen hätte. Wie dies exakt im Falle Opel der Fall ist ...
So geht's zu ...
... in Westerwellien - oder jedes allzu gutgläubige Volk kriegt die Regierungen, die es nicht verdient. Solange, bis es nicht mehr da ist. Wer aber bringt den Neubürgern jetzt den Champagner an den Pool?
Erstmals sind mehr reiche Ausländer nach Zug gezogen als Schweizer Bürger. Zuger können sich das Leben im Tiefsteuerkanton dagegen nicht mehr leisten und ziehen vermehrt weg.
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