letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


16
Juli
Schäuble soll gelb vor Neid sein:
Gegen die Methoden, die sich die Schweizer Abteilung der Firma Horch & Schnüffel von genehmen Abgeordneten durchs Parlament winken ließ, ist sein Maßnahmenkatalog doch nur ein harmloser Lore-Roman.

Ach ja - und nahezu der gesamten Schweizer Presse war das Thema 'Neue Zensurmaßnahmen' nicht eine Zeile wert. Schlaft weiter!

 
 
Diese Öchsperten wieder!
"Der Sozialstaat in seiner jetzigen Form ist künftig nicht mehr finanzierbar", sagt Jochen Pimpertz vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft. Ursache sei die Alterung der Gesellschaft. Immer weniger Beschäftigte bezahlen immer mehr Rentner und Transfergeldempfänger. "Weil sich die Politik nicht zu Kürzungen bei den Renten durchringen kann, bleiben nur höhere Beiträge oder Steuern."

Tscha - in dem Fall bin ich für Steuern ...

Der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard ergänzt: "Die heute 30- bis 50-Jährigen werden die Last schultern."

Blödsinn - die Vermögenden werden die Last schon schultern, sie haben ja auch die breitesten ...

 
 
Ralf Stegner for President!
Die SPD hätte doch Personal - wenn sie nur wollte. Zum Beispiel diese grandiose Kodderschnauze, die Deutschlands bräsigsten Ministerpräsidenten in Sekunden in heller Weißglut erstrahlen ließ.

Aber nee, aber nee - wen machen die Sozzen zur Rampensau: einen politischen Kaltblüter mit dem Charisma eines Mehlsacks ...

 
 
Neue Berufe:
SPIEGEL-ONLINE-Krisenkolumnist

 
 
15
Juli
Als Nachhilfe für Vodafone ...
... hat der ix mal die 'Generation-Abzock-Tarife' derselben Firma dankenswerterweise auseinander genommen. Ich glaube ja, so haben die sich den Gang ins Netz nach Lobo Tommys Lobreden auf die Kommjunitties sicherlich nicht vorgestellt.

Nachtrag: Jetzt erfinden sie sich auch noch ihr Publikum ... krank ist das, wenn ich unter Beobachtung stehe, fange ich doch nicht an, mit Rastelli-Nummern zu arbeiten.

 
 
Wie geht Qualitätsjournalismus?
Nun - man schaltet alles auf stumm, was etwas mit wirklichem Journalismus zu tun haben könnte ...

WAZ --> Rüttgers --> Markwort --> brzzzl peep peep peep ...

 
 
Erst gibt es diese tolle Stern-Titelgeschichte ...
... und jetzt nennt die darob neidische FDP unseren zu allem kapablen Bundeswirtschaftsminister von und zu Guttenberg durch die Blume eine unbegabte Heißlufttrompete. Okay, etwas diplomatischer drücken sie sich schon aus. Andere vermuten Schlimmeres ... und ich sag' seit längerem schon: Bürger Bayerns, schaut auf BMW ...

 
 
Journalisten geben niemals auf:
Nachdem die erste Welle der so genannten 'Schweinegrippe' komplett ausblieb, wird nun die ebenso stiekum anrollende zweite Welle publizistisch nach bewährtem Muster ausgeschlachtet:

"Der Schutz vor der zweiten Welle"

Lang lebe der moderne Qualitätsjournalismus!

 
 
Der Ansatz ...
... ließe sich nahezu Eins zu Eins auf unsere Sozialpolitik übertragen - bis auf das 'US':

"US-Millionäre sollen Obamas Gesundheitsreform finanzieren."

 
 
14
Juli
LobotoMist
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Kokain-Doping?
Bitte - was soll das denn sein? Das weiße Pulver ist doch eher bekannt dafür, dass man unter seinem Einfluss mentale und motorische Fehlleistungen gleich in Serie produziert. Ein einziger Sniefi löst auf 'nem Dreirad innerhalb von Sekunden 'ne Massenkarambolage aus, jede Firma ist verloren, wenn der CEO weiße Ringe um die Nasenlöcher trägt. Welcher Trottel also würde das kolumbianische Quasselpulver ausgerechnet zum 'Doping' einsetzen?

 
 
Vier Milliarden Euro ...
... soll also die Sanierung dieses Atomklos im Schacht Asse den Steuerzahler kosten. Ein Realist, die Preisentwicklung anderer Großprojekte vor Augen, wird folglich mindestens acht Milliarden Euro einkalkulieren.

Die entscheidende Frage bleibt dann aber noch immer offen: Wohin mit 125.000 durchgerosteten Fässern voll strahlenden Atommülls? Ich plädiere schon mal für das Helmholtz-Zentrum in München ...

 
 
"Vattenfall!" ...
... die Riesenstaatsmänner der CDU schimpfen jetzt wie die Rohrspatzen auf Vattenfall. Ohne diese unverantwortlichen Manager aus dem hohen Norden wäre die saubere Kernkraft ja so sicher gewesen! Dass allerdings auch die Weltfirma e.on maßgeblich an diesem Schrottreaktor in Krümmel beteiligt ist, darüber hören wir natürlich kein Wort von den Merkelbuben, sonst stünde ja eine Branche statt eines Einzeltäters zur Debatte ...

E.ON AG Chief Executive Wulf Bernotat says selling 50 percent stake in German Kruemmel nuclear plant not an option ...

 
 
This is not a Wahlplakat ...
... es ist der moderne Qualitätsjournalismus:



Näheres da ...

"Die Journalisten machen es selbst,
dass ihnen der gemeine Mann feind wird ...

 
 
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