| letzte Kommentare / Offensichtlich wird... wuerg / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins | |
![]() |
|
|
... neuere Stories
15
Oktober
Bravo, Robert Misik ...
... so kapieren es endlich die ökonomischen Analphabeten beim Handelsblatt vielleicht auch mal: "Wenn global gesehen die Schulden ... reduziert werden sollen, müssen notwendigerweise auch die Vermögen reduziert werden, denn: die Summe von Vermögen und Schulden ist nach zwingender Logik null. Wer also Schuldenreduktion fordert, aber meint, die Vermögen, die dürfen nicht angetastet werden, der ist, im besten Fall, ein ökonomischer Analphabet."
Sie lernen es nicht:
"Heute wird der Wirtschaftsnobelpreis verliehen."
Bester Tagesanzeiger, für Orakakelei, für Kaffeesatzlektüre und DAX-Astrologie gibt es heute und in Zukunft noch immer keinen 'Nobelpreis'. Der Herr Nobel, als erfolgreich wirtschaftender Unternehmer, hasste diese Figuren abgrundtief, die aus dem banalen Renditestreben immer gleich eine 'Wissenschaft' herausformulieren wollten. Bis heute kommt dabei höchstens ein Sinn heraus, ansonsten an wissenschaftlichen Gewissheiten der Marxismus, Neoliberalismus, Merkantilismus, Monetarismus, Kommunitarismus, Keynesianismus - ganz nach Belieben ...
Lesebefehl ...
Die menschliche Dummheit ...
... hat die Schallmauer durchbrochen. Was regen sich alle über eine solche Banalität derart auf?
14
Oktober
Eine ganz unbedeutende Minderheit ...
...ist das. Die meisten Vermögenden sind hingegen total steuerehrlich - aber so etwas von total ehrlich: "Derzeit gehen pro Werktag bundesweit rund 120 Selbstanzeigen in den Finanzämtern ein." Das sind ja täglich mehr, als monatlich aus der FDP austreten ...
Das verstehe ich nicht.
Damit ist sie doch hervorragend qualifiziert für diese Regierung: [Der Gutachter] erkennt in der Doktorarbeit von Annette Schavan eine "leitende Täuschungsabsicht".
13
Oktober
Mal 'ne Frage:
Darf man eigentlich Menschen verachten, die es sich in der dritten Generation schon auf den Transfers eines üppigen Kapitalstocks gemütlich machen, den irgendwelche Vorfahren mal zusammenraubten, die dort ihre faulen Nüsse angenehmst, herrlich und in Freuden bei Schampus und bei Austern in einer sozialen Hängematte schaukeln, und die dabei nicht die geringsten Anstalten machen, zu den wahren Leistungsträgern der Gesellschaft aufzuschließen?
Wie entstehen Immobilienblasen?
Vielleicht dadurch, dass alle in Immobilien flüchten?
Aber, aber, Tagesanzeiger!
Du schreibst über die 'Restrukturierung' bei der UBS: "Bis zu 10'000 Stellen sind in Gefahr." Das ist falsch, auch in den Augen der Betroffenen. Denn im neoliberalen Bankgewerbe sind solche Stellen nie 'in Gefahr', vielmehr erhalten 10.000 Banker jetzt die Gelegenheit, sich in völliger Freiheit auf einem internationalen Markt selbst zu verwirklichen ...
... ältere Stories
|