letzte Kommentare / Offensichtlich wird... wuerg / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins


31
Oktober
Die Verfassung schert uns 'n Dreck ...
... wir sind schließlich die Regierung, für uns gilt 'Schwatzgelb immerdar' und sonst nix - daher auch unsere ewig blutigen Nasen: "Das war in Karlsruhe bereits vor Monaten als verfassungswidrig erklärt worden. ... Über die Anbindung sollen das Bundeskriminalamt, der Bundesnachrichtendienst, die Bundespolizei, der Zollfahndungsdienst, der Verfassungsschutz sowie der Militärische Abschirmdienst "unverzüglich und vollständig" an Daten der Kunden gelangen. Die betroffenen Personen und andere Dritte soll ihrerseits keine Auskunft darüber erhalten, ob Informationen herausgegeben wurden." Klingelingeling, so geht mein Laden, wir würden gern mal Auskunft haben: Fickt die Rita mit dem Ulli, trägt der Dierck 'nen blauen Pulli, was für'n Passwort nutzt der Otto, spielt die Karin gerne Lotto, warum wir Sie danach befragen, tscha, das dürfen wir nicht sagen ...

 
 
30
Oktober
Mitt Romney zu Katastrophenschutz:
"Jedes Mal, wenn man eine Gelegenheit hat, etwas aus der Bundesregierung herauszulösen und den Bundesstaaten zu übergeben, ist das die richtige Richtung. Und man kann auch noch weiter gehen und es der Privatwirtschaft übergeben. Das ist sogar noch besser."

Das sagte er der gnadenlos Vernagelte vor 'Sandy'. Ich denke mal, das fällt ihm jetzt auf die Füße. Und damit ist ab heute die Wahl zugunsten Obamas entschieden ...

 
 
Banker zu Kindergärtnern!
«Der Bund muss helfen, die Banker umzuschulen.» War sonst noch was? Ach, ja: «Der Abbau muss sozialverträglich erfolgen» ...

 
 
29
Oktober
Freude in Athen:
"Deutschland wird den Griechen keine Schulden erlassen – so lautet die Ansage der Bundeskanzlerin an die klamme Regierung in Athen." Das kennen wir schon - der Schuldenschnitt steht also unmittelbar bevor ...

 
 
Verfremdeln:
"Mein Schwesterle fordert Laberstopp für Liberalanlagen."

 
 
Es gibt keine Klimakatastrophe!
Und das bitte jetzt dreimal nachbeten.

"Die gesamte Küstenregion und das Hinterland riefen den Notstand aus. Flughäfen schlossen, Tausende Flüge fielen aus, zahllose Reisende sitzen fest. In den Großstädten wurden die U-Bahn-Netze und der Rest des öffentlichen Nahverkehrs stillgelegt."

 
 
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