letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


25
November
Bester Herr Jörges ...
... man kann nicht Schwarzgelb unaufhörlich publizistisch hofieren, und sich dann darüber aufregen, was die Tigerenten ganz erwartungs- und artgemäß in der Causa Brender betreiben. Das wirkt auf mich ein wenig so, als würde man Tag für Tag saufen - um dann auf den ewigen Kater zu schimpfen ...

 
 
Mist ...
... ich schreibe einfach mal 'Mist' in dies Blog. Schon habe ich die Menge des Unrats im Netz gesteigert und Frank Schirrmachers Kulturpessimismus die erwünschte Nahrung gegeben: So'n Mist ...!

 
 
Diese ominösen 'Leistungsträger' ...
... zocken mit ihrem Geld doch lieber an den Börsen dieser Welt, als dass sie Arbeitsplätze schaffen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass sich längst die nächste Blase bläht? Kann bitte jemand dieses simple ökonomische Faktum unseren Tigerenten mal kindgerecht erklären?

 
 
Neues aus Holzhausen:
Die Meute jagt den Siggi Pop.

 
 
Immer nur Piep, Piep, Piep ...
... ist auf die Dauer ja auch langweilig: "Die Besucherzahlen des Kurznachrichtendiensts Twitter brechen ein". Es war vorhersehbar ... nur wohin jetzt mit all den Social Media Experten?

 
 
24
November
Das Problem ist der Journalismus ...
... und nicht das Holzmedium. Dies der einzig mögliche Schluss aus den katastrophalen Online-Zahlen auch der Verleger-Portale:

Die Nachrichten-Websites haben im Oktober weniger Publikum angelockt als im Monat zuvor. Rund 8% weniger Unique Visitors verzeichneten die 150 populärsten Wettbewerber.

 
 
Klimaskeptiker ...
... auf die Malediven! Ohne Rückfahrkarte.

(mein heutiger Beitrag zur Humanisierung des Strafvollzugs)

 
 
Zu gewissen Verlegerplänen:
Da man das Murren des Volkes kannte,
man sich zum 'Leistungsschutzgesetz' bekannte,
damit nicht so leicht ersichtlich sei,
wo irgendein Profit dabei."

 
 
23
November
Was können die eigentlich?
Ein solch grandioser Fehlstart einer Koalition wie jetzt beim Opel-Desaster verdient wahrlich einen historischen Spitzenplatz in den volkswirtschaftlichen Verlierer-Charts. Anders ausgedrückt: Pokern können sie auch nicht, im Gegenteil: Nicht nur die Amerikaner, auch alle europäischen Mitspieler zocken jetzt gegen sie. Madame Mim und ihr Brüderle sind ganz allein zu Haus ...

 
 
Wir leben längst im FDP-Steuerparadies ...
... oder: Das Märchen von der hohen Einkommenssteuer. Regelmäßig dargebracht von den Gebrüdern Solms und Westerwelle - und hier in seine fiktionalen Elemente zerlegt von der taz (von wem auch sonst?):

"Selbst die Reichsten sind weit davon entfernt, den Spitzensteuersatz zu entrichten. Sie können derartig viele Freibeträge und andere Abzugsbeträge beim Fiskus geltend machen, dass sie im Durchschnitt nur 36 Prozent Steuern auf ihr Einkommen zahlen. Dies ergibt sich aus einer Berechnung, die das Statistische Bundesamt für die taz angestellt hat."

36 Prozent - das gliche dann ja schon dem erträumten neuen Spitzensteuersatz unserer Liberallalas. Worüber streiten die sich eigentlich? Es ist alles längst erreicht - oder: Es war einmal ... und an die wirklich hohen Einkommenssteuern, die bei uns etwas irreführend Renten- und Pflegebeitrag, Krankenversicherung usw. heißen, will ja niemand ran.

 
 
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