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... neuere Stories
03
Februar
Lauter bedauerliche Einzelfälle ...
... können also eine 'Welle' bilden?
"Finanzämter erwarten Welle von Selbstanzeigen." Mich döcht doch eher, ein bourgeoiser Volkssport steht hier vor dem (un-)verdienten Ende.
Oha, die Grünen ...
... laufen der SPD den Rang als Volkspartei allmählich ab - und Mutti Murkels Tigerenten befinden sich im freien Fall, vor allem weil Guy d'Eau und seine einstelligen Döntjes-Erzähler massivst schwächeln ...
Nanu - was ist mit der 'Wirtschaftswoche' los?
"Wer jetzt Niedriglöhner gegen Arbeitslose ausspielt und 900-Euro-Putzfrauen aufmarschieren lässt, um sie auf alleinerziehende Mütter schimpfen zu lassen, die 1200-Euro vom Amt beziehen, ist rettungslos zynisch, weil er damit den Schimpf, dass diese Putzfrau nur 900 Euro verdient, auch noch adelt. Es bleibt dabei: Wer von hohen Sozialtransfers spricht, darf von niedrigen Löhnen nicht schweigen. Die CDU tut es dennoch - und das ist beschämend."
Überall wenden sich die vormaligen INSM-Knappen des Medienzirkus von den aufgebrezelten Zirkusponies des Neoliberalismus ab - und wenden sich der schlichten Vernunft wieder zu ... Am Ende fällt ihnen noch auf, dass wir gar nicht mehr genug Arbeit haben, um alle 'in Arbeit' zu bringen.
Eine Win-Win-Situation, liebe Schweizer ...
... nennt man das wohl. Ihr müsstet euch nur vom alten Geschäftsmodell eurer Schweiz AG verabschieden: Wir hätten dann unsere Steuerverbrecher am Kanthaken, und ihr könnt eure Staatskassen mit Hilfe eurer eigenen Steuerkriminellen sanieren:
Schweizer Steuerzahler hinterziehen jährlich Milliarden. Apropos - bester 'Tagesanzeiger': Wieso ist eigentlich jemand, der nicht zahlt, ein 'Steuerzahler'? Und wieso soll bei uns 'illegal' sein, was bei euch legal ist? "Die umstrittene Nutzung gestohlener Daten ist selbst in der Schweiz juristisch erlaubt."
02
Februar
Jürgen Rüttgers ...
... unser Preisträger "Wider den tierischen Originalitätsanspruch".
Oha ...
... der Schweizer Journalismus ist glücklich bei Stalins "Schauprozessen" angelangt. Qualitätsjournalistischer Merksatz: Schlimmer geht's immer ...
Oha - nun werden sie völlig gaga: ""Wenn man Bankdaten kaufen darf, darf man dann auch foltern?" Wer ein Hähnchen schlachtet, darf der dann auch Hexen verbrennen? Wer einen Euphemismus verwendet, ist der nicht Goebbels ähnlich? Wer einen Kaugummi ausspuckt, darf der nicht auch für Asse sein? Inkommensurabilität lautet, glaube ich, der Fachbegriff für solch blödsinnige Parallelsetzungen ... Übrigens - liebe Bankkunden: Wer sein Geld ordnungsgemäß versteuert hat, um es dann auf einem Schweizer Konto zu lagern, der muss doch gar nichts befürchten. Weshalb also jetzt diese Panik? "Die Ungewissheit sorgt bei deutschen Kunden von Schweizer Banken für Verunsicherung. Schweizer Anlageberater berichten von heiß laufenden Telefonen."
Jesuiten-Weisheit:
Die Ejakulation heiligt die Mittel.
Preisfragen:
Weshalb warnt eigentlich ausgerechnet der 'Wirtschaftsflügel' der CDU davor, diese CD mit den Daten der Steuerverbrecher zu kaufen? Und ist jemand ein 'Hehler', der sich sein Eigentum mit Hilfe eines Privatdetektivs wiederbeschafft?
Monomanen:
Wo Westerwelle 'Steuerleichterungen' als Allheilmittel unaufhörlich vomitiert, ist es bei Rösler das Zauberwort 'Kopfpauschale'. Warum glauben eigentlich alle Scharlatane, Krankheiten wären von einem Punkt her zu kurieren?
01
Februar
Hihi:
Die FDP beim Bürokratieabbau - das ist so etwas wie der Papst im Bordell - ein echtes Oxymoron ...
Was ist der Unterschied zwischen Deutschland und dem Balkan? - Nun, auf dem Balkan ist das Wetter besser ...
Meinungseinfalt:
"Der Verlag wird unter dem Namen DuMont Redaktionsgemeinschaft eine Gesellschaft gründen, die den Abo-Titeln "Berliner Zeitung", "Frankfurter Rundschau", "Kölner Stadt-Anzeiger" und "Mitteldeutsche Zeitung" Beiträge zu den Themen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft liefert." One sauce fits all ... oder: Miracoli-Journalismus.
Nee, was tun die mir leid ...
... so was von leid aber auch! Ich kann gar nicht so schnell die Krokodilstränen trocknen, wie mir diese heißen Zähren auf den Brustlatz fließen. Erst ratzfatz und mit dickem Portemonnaie aus der Solidarität flüchten - und dann noch nicht einmal mehr Privilegien genießen können: "Miese Zeiten für Privatpatienten".
via: Strappato
Nur mal so ...
Eine Frage an die Steuerstrategen von FDP und CSU: Wenn die Hotels in BaWü und Bayern die niedrigeren Mehrwertsteuersätze in Frankreich und in Österreich angeblich so "existentiell" verspürt haben, warum ist dann nach der Mehrwertsteuersenkung in den betroffenen Regionen kaum ein Hotel auch nur einen Cent preiswerter geworden?
Morbus Liberalis
Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf - hier ein Milliönchen, da ein Milliönchen. Ein echtes Brüderle halt - alles wird FDPisiert, wohin man auch schaut:
"Für die acht Mitarbeiter in dem Team unter Leitung von Hans-Joachim Metternich hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) nach FR-Informationen im Schnitt Monatsgehälter von deutlich mehr als 15.000 Euro eingeplant." "Kein gebildeter Mensch, der offen ausspräche, was jeder Gebildete über das Wesen der Regierung denkt, könnte in einem demokratischen Staat in ein Amt gewählt werden - es sei denn durch ein Wunder" (H. L. Mencken, 1, 316).
Mal grundsätzlich:
Der Staat bezahlt doch auch für das Material von V-Männern in der NPD, warum soll er nicht für V-Männer in Banken bezahlen?
So abwegig ist der Vergleich übrigens nicht: Das Material stammt wohl aus der Halbwelt selbst, also aus einer britischen Bank. Und wenn man einem Banker die Boni wegnimmt, dann darf man sich nicht wundern, wenn er auf andere Methoden des Enrichissez-vous verfällt ...
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