| letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof | |
![]() |
|
|
... neuere Stories
24
März
Bei Schmuddels unterm Sofa
Alles eine Sache der Ehre, nehme ich mal an, was da in der kommersduftenden Bierseligkeit der TU Ilmenau abgeht:
«... Einschaltung der Ermittlungsbehörden... » Toitsche Studenten viel dumm!
Parteiübergreifende Zusammenarbeit ...
... nennt man so etwas wohl:
«Zwischen allen Beteiligten bestehen in der Kleinstadt – unabhängig von Parteibüchern – Querverbindungen. Auch in die „XY-Bande“, die in Neuruppin Drogenhandel betrieben hatte, Straßenzüge kaufte und sanierte und den Sportverein und soziale Projekte unterstützt, waren Kommunalpolitiker verwickelt. Allein im XY-Fall ermittelte die Staatsanwaltschaft in der 33 000-Einwohner-Kleinstadt gegen einhundert Verdächtige.» Wahrhaft eine Korruptionsaffäre von stadtlichem Format ...
Ab damit zu den Killerspielen!
Bester Peter Turi ...
... wo "die Brangsche tagt" ist der Adolf-Grimme-Preis ganz weit.
Wo Ökonomie, da Headline-Schwund:
Und ewig locken die Fleischtöpfe
«Die neue Linkspartei will regieren oder auch eine Regierung stützen».
![]() Wer hat hier gerade 'Lafontaine' gerufen? Und ich dachte immer, außerhalb der 'Wahrhaft Guten und Volksnahen' gäbe es überall nur noch Neoliberallalas ... Nachtrag: Guter Beitrag zu künftigen CSU-Linkspartei-Koalitionen auf Druck der deutschen Seniorenwählerschaft, verfasst von Franz Walther, heute in der taz. Bild: stock.xchng 742184
23
März
PR-Deutsch 2.0
Aus der weiten Welt der Spam-Poetry:
«Sieger fuer Sieger! Das ist was wir bringen unseren Lesern! Was passiert wenn kleine Firmen kriegen aktuelle Nachrichten und deswegen riesiege PR Aktion haben? Das geht los! Nur nicht verpassen! Diese kleine Firmen wirklich wachsen beim Kriegen Nachrichten und glauben Sie uns die kommen dafuer dieser Freitag!»
Das Ende der Gemütlichkeit
Wann fand das eigentlich statt in Deutschlands Großunternehmen? Via 'Tauschticket' erhielt ich gerade einen dicken Band mit James Moltkes Briefen an Freya, der aus der ehemaligen Siemens-Werksbibliothek in Amberg (ca. 4.000 Beschäftigte) stammt. Der "Gelöscht-Stempel" darin trägt das Datum 7. 6. 1992. Um die Zeit herum begann man offenbar dort, die Bibliothek aufzulösen und alle weiteren Zusatzvergünstigungen und patriarchalen Restbestände aus der Gründerzeit der Republik abzubauen ...
![]() Als gebildete Mitarbeiter noch zählten ...
Sie haben Post!
Ich möchte gar nicht erst wissen, was die Tanja-Anjas und Himbeer-Tonis der hier schwerst verunglimpften Firmen in ihren Hochglanzprospekten absondern, wenn sie über die Feinheiten der kompetenten Personalführung oder der umfangreichen Fortbildung in ihrem Unternehmen wirklichkeitsgetreuer daherröhren dürfen, als dieser Dienstpöbel hier:
«Private Postzusteller informieren und Kunden von DPAG, DHL, DirektEXPRESS, Jurex, West Mail, PIN, UPS, Hermes, DPD & Co. können ihre Erlebnisse aufschreiben.». ![]() 'In Wirklichkeit' ist nämlich immer alles ganz anders ... via: Boo Company
Blogger-Lesungen
Keine ganz unberechtigte Frage:
«Des weiteren frage ich mich, ob ein Ausbruch aus dem digitalen Raum in die Wirklichkeit nötig ist. Inwiefern besteht aus welchen Gründen das Bedürfnis, eine Bloggerlesung zu veranstalten und wer oder was qualifiziert die Vortragenden?»
Alles Mimosen ...
«“Wenn Du das Bloggen anfängst, musst Du ein dickes Fell haben”, hat mir Jörg Sadrozinski, der Chef von tagesschau.de, Anfang des Jahres gesagt.»
Hängt also die Abneigung vieler Journalisten gegen das Web 2.0 mit ihrer geradezu Proust'schen Dünnhäutigkeit zusammen? ![]() Wehe dem, der den ersten Stein wirft ... Bild: wikipedia.org / Caravaggio
Ach so ist das!
«Marketingleute haben ein Gedächtnis wie Goldfische. Es hält drei Sekunden. Deshalb wird's Goldfischen auch nicht langweilig, wenn sie im Glas im Kreis schwimmen.»
![]() Der Markt: Große Welt als runde Sache. Ich habe mich über die Wiederkehr des Immergleichen bei den Marktfixierten schon immer gewundert. - - - Naja, ich bin ja auch kein Goldfisch ... Bild: stock.xchng 680686
22
März
Divide et impera
Ganz alter Grundsatz. Endlich kommt mal jemand drauf.
«In Pakistan starben bei tagelangen Gefechten zwischen usbekischen al-Qaida-Anhängern und Taliban-nahen Stammesführern mehr als hundert Menschen.» Ach, könnte man doch jetzt die Hamas, die iranischen Mullahs, den irren Kim Song Il und Dieter Bohlen auch noch drin verwickeln! Ansonsten - mehr lateinische Weisheit tanken: Homo hominem lupus ...
Tschüß, Gabor Steingart ...
... trotz der Wiedereinführung des Hofschranzenjournalismus in die Hauptstadtberichterstattung, trotz der Rückendeckung durch den Big Boss, hat es auf der Mitarbeiterversammlung des 'Spiegel' immerhin noch für den letzten Platz gereicht. Wir gratulieren von Herzen und wünschen viel Spaß in den USA, wo Sie sich, wie man hört, jetzt als Korrespondent die tippmüden Schreibfingerchen lecken wollen.
![]() Steingart landete mit 69 Stimmen abgeschlagen auf dem letzten Platz. Bild: wikipedia org "Dempsey & Firpo 1924"
Anna Politkovskaja ...
... hat vor ihrer Ermordung, mutmaßlich durch die neue Tscheka, das "Russische Tagebuch" geschrieben. Wer nach dessen Lektüre Wladimir Putin noch für etwas anderes hält, als für ein zynisches und menschenverachtendes Schwein, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Und wenn ihr dies für kostenlose Werbung für den DuMont-Verlag in der 'Sargnagelschmiede' haltet, dann liegt ihr völlig richtig ... ![]() Petrograd 1919: Was nicht abgegolten ist, muss sich wiederholen. Bild: wikipedia.org
Weltwassertag ...
... ist heute: Ich habe mich auch extra nicht gewaschen.
![]() Auf den Wellen ist alles Welle, auf dem Meer gibt es kein Eigentum. (F.S.) Bild: stock.xchng 743758
... ältere Stories
|