letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


28
Januar
Davos ...
... von dena koina mehr, woas rundum abgeht!

 
 
Theisten verfolgen Theisten ...
... wie es seit altersher guter Brauch ist. Sie aber schieben als Hütchenspieler des Herrn die Schuld ersatzweise auf die gewalttätigen Atheisten und auf die bösen Darwinanhänger:

"Der Atheismus sei aggressiver geworden, sagte der Bischof ... Indem er die Existenz Gottes bestreite, höhle er den Geltungsanspruch der zehn Gebote aus. ... 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, seien Christen. ... „Unübersehbar“ sei, dass es sich bei der Mehrheit der Länder, in den Christen wegen ihres Glaubens leiden, um islamisch geprägte Staaten handle."


Angesichts solcher Hirten mochte ich nicht länger ein Schaf sein.

Tscha, so ist das mit der göttlichen Logik, die nicht von dieser Welt ist. Mit Sündenböcken und mit der industriellen Märtyrerproduktion kennen sich die Figuren in ihren Kaspermützen und lila Fummeln ja bestens aus ...
Bild: Dr. Meierhofer / wikimedia Commons, GNU License

 
 
Oha, oha, oha!
"Es ist keine Übertreibung: Wenn die Situation zu Beginn des Jahres 2009 das Gesamtjahr 2009 anhält, dann werden wir keine Medienkrise mehr haben - weil es keine Medien mehr geben wird."

 
 
Oha, oha!
"Journalists are lazy primadonnas with bad work ethics compared to bloggers."

 
 
Schlägst du meinen Favoriten ...
... schlag ich auch deinen Favoriten (vor). Das mediale Dschungel-Camp öffnet wieder seine Schleusen:

Bereits zum neunten Mal startet das Grimme-Institut die Suche nach Qualität und Innovation im deutschsprachigen Internet: Vom 1. Februar bis zum 31. März 2009 sind Internetnutzer und Website-Betreiber aufgerufen, ihre Vorschläge für preiswürdige Internet-Angebote auf www.grimme-online-award.de einzureichen.

Dann doch lieber Blogbibliothek ...

 
 
Neues vom Qualitätsjournalismus:
"Möglich, dass auf den Redaktionen unserer grossen Zeitungen zu wenig geschrieben und zu viel geschwatzt wird. Möglich, dass ein «NZZ»-Redaktor auch mal zwei Artikel pro Monat schreiben könnte. Möglich, dass eine Kürzungsaktion von 20 Prozent bei der «BaZ»-Redaktion gar nicht zwingend die Qualität treffen muss. Aber wenn nun plötzlich Schreiberinnen und Schreiber, die bei der SDA schon in der ersten Woche einer Schnupperlehre hochkant rausfliegen würden, künftig die Wegmarken im Schweizer Journalismus setzen werden, dann brauchen wir keine Finanzkrise und keine Rezession mehr, um unser Gewerbe mit Vollgas in den Abgrund zu steuern."

Glücklicherweise ist die Schweiz weit weg ...

 
 
Fachsprachen sind toll!
'Alles Geld ist verjuxt' heißt da zum Beispiel: "anhaltende Liquiditätsprobleme im Finanz- und Bankensektor".

 
 
Wenn Merkel regiert ...
... dann merken wir davon gar nichts: So zart sind diese Frauenhände!

 
 
blogoscoop