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... neuere Stories
18
März
Ah, ja!
«Die Studie hat in Fokusgruppen, Experten-Interviews und einer repräsentative Umfrage Ethik aus der Perspektive der Konsumenten als "Wohlfühlfaktor" indentifiziert.»
Mal abgesehen von Stil und Orthographie, die alle Otto-Qualitäten auf einmal zeigen - für mich als Konsumenten wäre es also bspw. Ethik, wenn ich die Brötchen mit dem Fahrrad hole und dabei auf 'nem weichen Sattel von Otto, dem 'Hamburger Multichannel Einzelhändler' sitze. Und was ist, wenn ich darauf furze ...?
Ist denn schon wieder Wahlkampf in NRW?
"Flatrate-Trinken ...
... jetzt auch in Bremen!", empört sich unser lokales Anzeigenblatt, der «Weser-Report», ein typisches Produkt des sinnfrei daherquackelnden Tanja-Anja-Stils aus der Verlagsgruppe von Klaus Peter Schulenburg. Und das Käsblättchen entblödet sich nicht, Ort, Uhrzeit und Preis des "Events" als guter Dienstleister allen Bremer Haushalten und den angeschlossenen Jugendlichen gleich mitzuliefern.
![]() Moderner Qualitätsjournalismus - jetzt auch in Bremen.
17
März
Antispam.de ...
... ist ein nützliches Forum, das ich hiermit allen Lesern wärmstens ans Herz lege:
«Gestern Abend gegen 23 Uhr war es soweit: Im Antispam.de-Forum wurde der 100.000te Beitrag veröffentlicht. Herzlichen Glückwunsch! Das Forum mit seinen mittlerweile mehr als 6.500 Mitgliedern stellt damit einmal mehr seine Bedeutung als Verbraucherschutz-Plattform unter Beweis». ![]() Und wieder ein Fall von kostenloser Werbung in der Sargnagelschmiede.
Das kann nicht sein!
22 Kilogramm Kokain wurden gefunden? Auf Sylt?! Dort, wo ausschließlich wohlsituierte und arrivierte Bürger ein paar wohlverdiente Stunden der Entspannung genießen? Nej, nej, nej und nochmals nej!
![]() Alles Lüge: Das sind die wahren Badefreuden auf Sylt. Bild: wikipedia.org
Neue Messlatte für Lohnsteigerungen
Die Tarifverhandlungen gestalten sich in diesem Jahr recht übersichtlich, die Unternehmensführer geben selbst alle notwendigen Orientierungshilfen:
«Die Bezüge aller Vorstände haben sich deutlich erhöht: Die elf Manager bekamen 2006 gut 41 Millionen Euro und damit 11 Prozent mehr als 2005. Der Allianz-Konzern verdiente 2006 so viel wie noch nie in seiner Unternehmensgeschichte- und mehr als jede andere deutsche Firma, die ihren Gewinn öffentlich ausweist: gut 7 Milliarden Euro, was einem Anstieg um 60 Prozent entspricht. Gleichzeitig streicht der Vorstand bei den inländischen Versicherern rund 5.700 Stellen und bei der Tochter Dresdner Bank 2.500 Stellen». Tscha, wer da nicht den Maßstab borgt, dem ist wirklich nicht zu helfen ...
Wo ist die Popliteratur hin?
Irgendwie höre ich rein gar nichts mehr von der weltliterarischen Ich-und-meine-Plattensammlung-Fraktion: Party und Vögeln und mein superschneller Alltag - das war wohl kein bändefüllendes Programm.
Wer hat mir neulich bloß erzählt, dass beim Stuckradt-Juchhe schon Baumärkte zwecks Smalltalks zur Eröffnung angefragt haben sollen ... ? ![]() Der Popliterat in seinem selbsterschriebenen Antiquariat.
16
März
Privat kann nichts!
Reinigungsdienste, Kantinen, Botenfahrten - hier in Bremen wurde unter dem Einfluss neoliberaler CDU-Scharfmacher alles privatisiert, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Resultat: «Hierin war sich Linnert mit dem SPD-Fraktionschef Carsten Sieling einig, der wie diese die mangelnde Kontrolle über ausgegliederte Betriebe beklagte. "Die Privatisierung hat nicht wie erhofft zu Ersparnissen geführt", sagte er, im Gegenteil liefen die Ausgaben ... "völlig aus dem Ruder". Ist ja eigentlich auch logisch. Ein privates Unternehmen will erst einmal 20 Prozent Umsatzrendite, dann müssen drei «Führungskräfte» bezahlt werden usw. Wie sollen die dann auch noch billiger sein? ...
Kommunismus?
In dem Begriff steckt bekanntlich das Wort "kommun", also "allen gemeinsam".
Wenn ein großer, kommunistischer Staat jetzt das Privateigentum unter seinen Schutz stellt, wenn mehr als 90 Prozent des Volksvermögens künftig "privat" sein sollen, wieso ist der Staat dann eigentlich noch kommunistisch? Etwa wegen der Börse und der hohen Zahl von Milliardären im Land?
Hartnäckige Influenza
Wer gedacht hat, eine durchschnittliche Infektion würde sich nach einer Woche wieder legen, der kennt den PR-Bereich aber schlecht:
Es eröffnen sich über Corporate Blogs und über den Aufbau von Online Relations mit den wichtigsten Influencern spannende Möglichkeiten für das Agenda Setting. ![]() Hier bölkt der Corporate Communicator. via: Amardi, Denglisch-Jäger.
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