| letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof | |
![]() |
|
|
... neuere Stories
29
April
Julia Schöppner allein ...
... nein - jetzt nicht 'zu Hause', ich bin heute einfach nicht journalistisch aufgelegt. Deshalb: 'Julia Schöppner allein in der Blogosphäre'.
Und das ist das, was sie der staunenden Welt in der Süddeutschen von ihren aufregenden Abenteuern dort aus diesem dunklen Kommunikationskontinent, und zwar ganz ohne Technorati, umgeben nur von zahllosen spannenden Aschenbecherblogs, zu berichten weiß. 'Julia's Trip through Time and Space' - gab's nicht mal einen Musiktitel dieses Namens?
Der Qualitätsjournalismus marschiert Folge 1.021
![]() Heute: Unerhörtes vom Holstentor 'Fazit: Die Flachheit des Niveaus im bezahlten Journalismus wird nur noch durch die Papierstärke begrenzt.'
Die Entstehung des gemeinen PR-GAU im Web 2.0 ...
... wird netterweise detailliert beschrieben auf FIXMBR. Aber was - dies vermute ich jedenfalls - lernen unsere professionellen Kommunikationsbruchpiloten daraus? Genau: Sie werden weiterhin ihre inzüchtigen Tagungen abhalten, wo sie sich bei Kokolores und Schnittchen darüber austauschen werden, wie das Web 2.0 in ihren Augen endlich mal funktionieren sollte. Aber nun mal nicht funktioniert.
Die Folge: 'Junges Web 2.0 Team arbeitet engagiert an der Fertigstellung und der Veröffentlichung von Yumondo. Näheres dazu in Kürze.' Naja - es wäre ja wirklich schön, wenn etwas Näheres tatsächlich in näherer oder größerer Ferne noch folgt. Hier noch etwas für den Durchblick ...
Doctor honoris causa ...
... jetzt auch in den Chit-Chat-Industries des Show-Biz:
Die 17-fache Platin- und fünffache Grammy-Gewinnerin bekam den "Ehren-Otto".
Wenn man ein Land befreit ...
... und sich selbst dafür ein Denkmal setzt, dann kann diese 'Befreiung' ja wohl kaum darin bestanden haben, sich das Land anschließend unter den Nagel zu reißen. Insofern ist das Denkmal in Estland sicherlich ein Orwell'sches 'Neusprech-Denkmal' - realiter setzte der demontierte Rotarmist seinen Fuß auf den Nacken der baltischen Völker. Korrekterweise sollten wir also von einem 'Denkmal der sowjetischen Annexion' sprechen.
![]() Die Frage ist nur, ob man das bronzene Monstrum nicht still hätte vergammeln lassen können, angesichts einer allgemeinen Nationalisierung im slawischen und baltischen Raum und in Gedenken an jene 30 Prozent russischstämmiger Bevölkerung, die unter Stalin als 'Herrenvolk' ins Baltikum verpflanzt wurden und die heute - besonders die Jungen - im Baltikum nur noch so viel Perspektiven haben, wie vergleichsweise bei uns die Nigerianer ...
28
April
Der Elfenbeinturm wankt
![]() Die ganze Romantik geht flöten. Die gralshubernde Wissenschaft fürchtet um ihre Deutungsmonopole: Streit und Positionswechsel statt ewiger Wahrheiten - wo soll das hinführen? 'Wikipedia in der Kritik der Geisteswissenschaft'.
Liebe Rheinische Post ...
... ich bin ein geduldiger Mensch. Und gerade den schwer geprüften Kommentatoren mit der glühend heißen Nadel in der Hand, denen verzeihe ich schon vieles. Aber könntet ihr mir bei dieser sinnfreien Veranstaltung mal erklären, wer von euch den roten Faden zwischen den Sätzen einfach aufgefressen hat?
![]() Ein Land im Wandel braucht Schlüsseltechnologien. Vor allem vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden dramatischen Klimawandels. Chinas Politiker müssen auf internationalem Parkett mithalten können. Und bei der Umwelttechnologie sind nun mal die Deutschen mit an der Spitze. Doch wer eine junge Führungselite als Entscheider holt, der holt auch neue Ideen.
Holtzbrinck will an arme Kinder Lutscher verteilen ...
... und die halbe Blogosphäre regt sich darüber auf wie ein Rudel Windhunde beim Anblick des Hasen:
SchülerVZ (Zielgruppe notabene ab 12!) ist da moderner - und zeitsparender: die stellen sich gleich mit Präservativen "an Schulen und Jugendzentren" auf. Motto: "Mehr Fun". Allen voran krakeelt mal wieder dieser Krakeeler-Häuptling.
27
April
Tschüß, Telekom ...
... du alter grauer Amtsschimmel. Diesen Arbeitskampf wirst du wohl kaum überleben. Bei der Metaphorik aber, die der Bsirske pflegt, frage ich mich schon, in welchem Jahrhundert er lebt: 'Der Fehdehandschuh ist ausgeworfen", sprach dieser hochedle Knappe aus dem Geschlechte der Ver.di ...
Da fragt man sich doch ...
... weshalb ausgerechnet die muslimischen Länder von Marokko bis Pakistan für alle schwulen Schriftsteller - von Platen über Lawrence von Arabien und André Gide bis hin zu Genet - zur Obsession und zum erotischen Paradies auf Erden wurden, obwohl die einen wie auch die anderen 'Schweinereien' unter der Fahne des Propheten doch verboten sind?
'Unter dem Titel "Glücksschwein oder arme Sau" hatte die Ahmadiyya-Gemeinde ihre Leser vor dem Verzehr von Schweinefleisch gewarnt. Sie wies auf zahlreiche vermeintliche Auswirkungen hin, die "ein schamloses Tier wie das Schwein" auf den Menschen haben könne. Neben Blinddarmentzündungen und Rheuma sei dem Verzehr auch "der Hang zur Homosexualität" zuzuschreiben. ![]() So etwas ist noch keine homosexuelle Handlung. Der Trieb, der den Mann zum Manne treibt, lässt sich eben nicht auf 'schweinische Ursachen' zurückführen - und auch nicht mit dem Koran bekämpfen: 'Männer in Islamischen Ländern treiben es untereinander - und das so zahlreich wie sonst nirgends auf der Welt', schreibt hier einer, der es wohl wissen muss. Bild: stock.xchng 755651
Verschwörungstheoretiker
Jetzt gibt mir die Wissenschaft das amtlich, was ich schon immer bei unseren Nine-Eleven-Illuminati als Antrieb vermutet habe:
'„Besonders anfällig sind ... misstrauische Menschen mit geringem Selbstbewusstsein“, sagt der Psychologe Martin Bruder, der an der Universität Cardiff (Wales) zu diesem Thema forscht. Bildung spiele hingegen kaum eine Rolle. Bruder betreut seit einem halben Jahr einen Internet-Fragebogen („Conspiracy Theory“), den bereits 4000 Teilnehmer ausgefüllt haben. Dieser dient als empirische Basis für ein Modell, das differenziertere Aussagen über Verschwörungsanhänger ermöglichen soll.'
Ja - das ist wahre Kommunikationskultur ...
'Es wurde ein abwechslungsreiches und interaktives Programm gestaltet, bei dem der Dialog im Vordergrund stand. Zwischendrin bestand immer wieder genug Zeit für Feedback und kleinere Pausen, um die Erlebnisse wirken zu lassen und Raum für Fragen zu schaffen.'
Was mag da erst im Hintergrund gestanden haben?
Mindestlohn endlich vom Tisch!
Müntefering will jetzt einen flächendeckenden 'Auffanglohn'. Der soll bei 7,50 Euro liegen ...
![]() Und das ist kein 'Frosch' mehr - das ist ein 'Grünwässerling'. Bild stock.xchng 765545
... ältere Stories
|