letzte Kommentare / Das mit der "Querfront"... kristof / Ich hatte nach dem... chat atkins / Huhu, Herr Chat.... kristof


15
Mai
Alt-Sinn war Un-Sinn, sagt Neu-Sinn:
Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo-Instituts, ... schimpft wie ein Altlinker auf die Kasino-Kapitalisten aus der Finanzwirtschaft.

Wendig muss man sein - in der Ökonomisten-Szene geht's derzeit zu wie beim Auto-Scooter. Demnächst schreibt er vielleicht beim Weissgarnix ...

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Irgendwann
macht auch der größte Unsinn Sinn, spätestens dann, wenn man als dementer Wendehals vergisst, was man vor wenigen Monaten noch von sich gab.

Und dass es jetzt für ihn Sinn macht, den Unsinn der Gegenwart zu verteufeln, macht auch für mich Sinn.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein altes Kinderlied ein: "Taler, Taler, du musst wandern.. von der einen Hand zur andern"..
 
Das Problem dabei: Als Professor hatte er auch Studenten. Und ich weiß nicht, ob er denen seine neue, große Lebensregel beigebracht hat: 'Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?'. Also gibt es überall kleine Neoliberalinskis aus dem Sinn'schen Stall, aber keinen Neoliberalismus mehr. Was sollen diese im Vorfeld gescheiterten Menschen denn dann tun?
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