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08
Februar
Heiner Geißler ...
... ist der letzte Christ in der Union. Und der befürchtete 'Markt' für Daten-CDs, Herr Henkel, der bricht spätestens dann zusammen, wenn alle Reichen steuerehrlich gemacht worden sind. Schön waren übrigens die Aufnahmen von den vermögenden Nimmersatts, die vor diesem Cartier-Laden ungeniert für ihr Recht auf Steuerhinterziehung plädierten ... so sieht heutzutage Reality-TV aus: Living in a banana republic.

Die Springer-Blätter sollten allmählich ins Kalkül ziehen, nicht länger wider besseres Wissen zu schreiben. In der Sendung wurde nämlich bereits erwähnt, dass der Informant 10 Prozent Abgeltungssteuer auf den Datenverkauf zahlen wird, was exakt dem Steuersatz auf Vermögenseinkünfte in Deutschland entspricht: "Der Datendieb hat auf jeden Fall ein gutes Geschäft - oder vielmehr einen lukrativen Diebstahl – getätigt. Es bleibt zu hoffen, dass er seine 2,5 Millionen Euro auch brav versteuert, aber das macht er dann wohl in der Schweiz."

(gedanklicher Mischmasch nach der gestrigen Anne-Will-Sendung)

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