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14
September
Aus den Döner-Buden der Public Relations, Folge 1:
Dort, wo verbales Gammelfleisch träge um semantische Redundanzen rotiert, sind immer wieder überraschende Funde in den Fettabfällen nihilistischen Sprachgebrauchs möglich. Diesmal einer aus der Kategorie "Unser Rot will das Thema Rot rot zeigen":

Die Deutsche Employer Branding Akademie hat den Anspruch, das interdisziplinäre Thema Employer Branding wissenschaftlich zu fundieren und kooperiert über ein Scientific Board mit verschiedenen Lehrstühlen, um das Thema für die Unternehmenspraxis weiterzuentwickeln.


PR: Voll krass auf höchstem kulinarischem Niveau

Nachtrag: Für den, den's interessiert: Employer Branding ist mal wieder saurer Wein in anglizistischen Schläuchen, mit viel Ballyhoo höchst pr-mäßig hochgequirlt. Im Grunde handelt es sich um die Vorväterweisheit, dass ein Unternehmen, das gute Leute haben will, diesen Leuten auch was anbieten sollte - Geld, Image, Dienstwagen ...

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