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31
Oktober
Eva Schweitzer zensiert mich:
Das Ballyhoo um die abmahnende Freie vom einstigen Rand der Hausbesetzerszene hält unvermindert an. Im taz-Blog der Frau dürfen bisher leider nur die schönsten Lobhudeleien erscheinen, unter anderem verwehrte sie dem folgenden Eintrag dort den Zensurstempel.

Wozu aber hat man selbst ein Blog? Hier also das Corpus Delicti, im Grunde ja nur ein guter Ratschlag, der ihr aber wohl schon die Hutschnur sprengte, nur weil ich von meiner Tante Ingeborg sprach:

"Das alles erinnert mich stark an meine Tante: Die begann ebenso selbstgewiss und krawallig mit ihren nachbarschaftlichen Kamikaze-Aktionen. Regelmäßig flog ihr dann der Mist in den Ventilator. Zum Schluss musste sie umziehen …

Anders formuliert: Was für einen Sinn soll es machen, sich auf diese Art in einem Zukunftsmedium für lange Zeit - und dazu noch völlig voluntaristisch - in eine unmögliche Person zu verwandeln? Hier ist alles ’sticky’, um mich für Sie mal amerikanisch auszudrücken. Kommunikative Klugheit wird da zur Bürger(innen)pflicht. Schauen Sie sich bloß mal um und kommen Sie wieder auf den Teppich!

Das mit der ‘journalistischen Sorgfalt’ und mit dem ‘Kontaktieren’ - gilt das eigentlich auch ‘vice versa’? Oder gilt das nur für manche, während andere gleicher sind?"


Apropos: Ob sie sich das so gedacht hat?

Rechtliche Aspekte diskutieren jetzt die Kommentatoren im Lawblog.

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